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	<title>stadt &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>stadt &#8211; EECLECTIC</title>
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	<item>
		<title>Verplaatst Edition</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/verplaatst-edition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 05:41:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Motiv aus der Serie <em>Verplaatst</em> – Fotografische Beobachtung zur städtebaulichen Veränderung Rotterdams</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/verplaatst-edition/">Verplaatst Edition</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der digitalen Publikation <em>Verplaatst</em> bildet die Künstlerin Annette Kisling den städtebaulichen Wandel Rotterdams fotografisch ab und beschreibt gleichzeitig die gesellschaftliche Veränderung der Stadt. Kislings künstlerisches Werk umfasst zahlreiche fotografische Reihen, die ihre Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Bedeutung der uns umgebenden Architektur zeigen.</p>
<p>Rotterdam wurde im zweiten Weltkrieg sehr stark zerstört, was bis heute zu spüren ist. Seit dem Wiederaufbau in den 50er Jahren ist die Stadt ein Experimentierfeld für moderne Architektur.</p>
<p>Die Fotografin Annette Kisling verbrachte 2003 ein Jahr in Rotterdam und hielt ihre Eindrücke der vielschichtigen, lebendigen, gleichzeitig brüchigen Erscheinung der Stadt fotografisch fest. In den Jahren 2017 bis 2023 setzt sie ihre Arbeit in Rotterdam fort. Die Stadt hat sich inzwischen stark verändert. Die Diversität ist Rotterdam geblieben, aber eine neue Exklusivität ist dazu gekommen. Die Stadt setzt weiterhin auf die heterogenen Strukturen, die Rotterdam eigen sind, gleichzeitig auf Verdichtung und auf ökonomische Aufwertung.</p>
<p>Mit <em>Verplaatst</em> ist eine umfangreiche fotografische Reihe entstanden, die einen komplexen Eindruck der Ent­wicklung der Stadt wiedergibt. Die gleichnamige Publikation enthält eine Auswahl von 174 Fotografien, die Kisling speziell für das E-Book zusammengestellt hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verplaatst</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/verplaatst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 13:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fotografische Beobachtung zur städtebaulichen Veränderung Rotterdams</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der digitalen Publikation <em>Verplaatst</em> bildet die Künstlerin Annette Kisling den städtebaulichen Wandel Rotterdams fotografisch ab und beschreibt gleichzeitig die gesellschaftliche Veränderung der Stadt. Kislings künstlerisches Werk umfasst zahlreiche fotografische Reihen, die ihre Auseinandersetzung mit der vielschichtigen Bedeutung der uns umgebenden Architektur zeigen.</p>
<p>Rotterdam wurde im zweiten Weltkrieg sehr stark zerstört, was bis heute zu spüren ist. Seit dem Wiederaufbau in den 50er Jahren ist die Stadt ein Experimentierfeld für moderne Architektur.</p>
<p>Die Fotografin Annette Kisling verbrachte 2003 ein Jahr in Rotterdam und hielt ihre Eindrücke der vielschichtigen, lebendigen, gleichzeitig brüchigen Erscheinung der Stadt fotografisch fest. In den Jahren 2017 bis 2023 setzt sie ihre Arbeit in Rotterdam fort. Die Stadt hat sich inzwischen stark verändert. Die Diversität ist Rotterdam geblieben, aber eine neue Exklusivität ist dazu gekommen. Die Stadt setzt weiterhin auf die heterogenen Strukturen, die Rotterdam eigen sind, gleichzeitig auf Verdichtung und auf ökonomische Aufwertung.</p>
<p>Mit <em>Verplaatst</em> ist eine umfangreiche fotografische Reihe entstanden, die einen komplexen Eindruck der Ent­wicklung der Stadt wiedergibt. Die gleichnamige Publikation enthält eine Auswahl von 174 Fotografien, die Kisling speziell für das E-Book zusammengestellt hat.</p>
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		<item>
		<title>The Myth of Social Housing</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/the-myth-of-social-housing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 16:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#2 / Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsfrage ist seit einiger Zeit zurück im gesellschaftlichen Diskurs: die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Den Forderungen nach einem Mehr an Sozialem Wohnungsbau wird aber nur bedingt nachgekommen: Der Neubau wiegt die Zahl der durch den Ablauf der Bindungen verloren gehenden Sozialwohnungen nicht auf. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus überhaupt dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren?</p>
<p>Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Berliner Ausprägung eine Legende ist. Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus und der Schwierigkeit, diesen zu reformieren, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die dritte, überarbeitete Auflage der <em>Legende vom Sozialen Wohnungsbau</em> bietet neben aktualisierten Zahlen und Inhalten im Text von Andrej Holm eine zusätzliche Einführung der Herausgeber*innen Ulrike Hamann und Sandy Kaltenborn, welche die mietenpolitischen Veränderungen der letzten Jahre in Berlin reflektiert.</p>
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		<title>Eine flexible Frau – Drehbuch und Materialien</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/eine-flexible-frau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 14:32:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie mit Filmausschnitten und einem Vorwort von Angela McRobbie</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine flexible Frau (2010) ist Tatjana Turanskyjs vielbeachteter Film über prekäre Arbeitsbedingungen, Selbstvermarktungsansprüche in der kreativen Arbeitswelt und feministische Irrwege im postmodernen Kapitalismus. Mit dieser Publikation liegt das Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie als Text vor: Das Filmscript ist einerseits Material und Arbeits­­grundlage und gleichzeitig eine eigenständige Form.</p>
<p>Die Soziologin Angela McRobbie, die Turanskyjs Arbeit bereits lange verfolgt, führt in das Material ein. Das Drehbuch wird durch vorbereitendes Material zum Dreh aus dem Nachlass der Filmemacherin sowie durch unveröffentlichte Filmausschnitte ergänzt.</p>
<p><em>„Die erste Inspiration für meinen Film war Richard Sennets Buch ,Der flexible Mensch‘. Sennet beschreibt die harten Veränderungsanforderungen des postmodernen Kapitalismus an das Individuum. […] Den eher affirmativen Frauenfiguren – der Stadt der Frauen – steht meine Heldin gegenüber. Sie ist eine Kritikerin und Zweiflerin, die vergeblich versucht, sich den Verhältnissen anzupassen, ohne dabei ihre Auto­nomie und Würde zu verlieren. Ihr wird aber deutlich gemacht, dass dies so nicht mehr zu schaffen ist – der Preis der Anpassung wäre die Aufgabe ihrer kritischen Haltung der Welt gegenüber.“ </em>Tatjana Turanskyj</p>
<p>Die Publikation erscheint als Andenken und Aufforderung zum „Weitermachen“ zum ersten Todestag von Tatjana Turanskyj am 18. September 2022.</p>
<p><a href="https://eineflexiblefrau.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eineflexiblefrau.wordpress.com</a></p>
<p>Copyright aller Bilder &amp; Zitate: turanskyj&amp;ahlrichs GbR</p>
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		<item>
		<title>Die Legende vom Sozialen Wohnungsbau</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/die-legende-vom-sozialen-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 14:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#2 / Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsfrage ist seit einiger Zeit zurück im gesellschaftlichen Diskurs: die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Den Forderungen nach einem Mehr an Sozialem Wohnungsbau wird aber nur bedingt nachgekommen: Der Neubau wiegt die Zahl der durch den Ablauf der Bindungen verloren gehenden Sozialwohnungen nicht auf. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus überhaupt dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren?</p>
<p>Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Berliner Ausprägung eine Legende ist. Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus und der Schwierigkeit, diesen zu reformieren, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die zweite, überarbeitete Auflage der Legende vom Sozialen Wohnungsbau bietet neben aktualisierten Zahlen und Inhalten im Text von Andrej Holm eine zusätzliche Einführung der Herausgeber*innen Ulrike Hamann und Sandy Kaltenborn, welche die mietenpolitischen Veränderungen der letzten Jahre in Berlin reflektiert.</p>
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		<item>
		<title>Zur Verfassung. Recherchen, Dokumente 1989–2017</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/zur-verfassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 15:57:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#5 / Vom Zentralen Runden Tisch der DDR zum Tempelhofer Feld</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1990 galt in Ost-Berlin für ein halbes Jahr eine Verfassung, die weitreichende politische Bürgerrechte enthielt. Diese waren aus den Erfahrungen der Revolution 1989 von den Bürgerbewegungen und der Opposition am Zentralen Runden Tisch der DDR formuliert worden.</p>
<p>Die Verankerung der erweiterten politischen Rechte in der gemeinsamen Landesverfassung scheiterte jedoch im ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhaus – einzig die Volksgesetzgebung wurde übernommen.</p>
<p>Damit ist es in Berlin möglich, Gesetze durch Volksentscheid und ohne das Parlament direkt zu beschließen. Das gelang bisher mit den Volksentscheiden zur Offenlegung der Wasserverträge und zum Erhalt des Tempelhofer Feldes. Für letzteren stimmte im Mai 2014 eine Mehrheit in allen Bezirken. Dennoch versuchten die Regierungsparteien, das Tempelhofer Feld-Gesetz wieder zu kippen. In Reaktion darauf wurde 2016 das Volksbegehren „Volksentscheid Retten“ eingeleitet, um die Volksgesetzgebung in der Verfassung zu stärken.</p>
<p>Beide Vorgänge, 1989/90 und 2016, hatten zum Ziel, dass alle Berliner*innen an der Ausgestaltung der Verfassung teilhaben können. Sie bilden die Klammer für dieses Heft.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeingut Stadt</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 14:04:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#4 / Nachdenken über städtisches Gemeinschaffen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/">Gemeingut Stadt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von <em>Common Space: The City as Commons</em>.</p>
<p>Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen.</p>
<p>In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das <em>Gemeingut Stadt</em> ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.</p>
<p>Produziert anlässlich des Projektes <em>Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016</em>, neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 2016/17, <a href="https://archiv.ngbk.de/projekte/ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du/">ngbk.de</a></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/">Gemeingut Stadt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>City as Commons</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 13:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#4 / Nachdenken über städtisches Gemeinschaffen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/">City as Commons</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeingut Stadt</p>
<p>„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von <em>Common Space: The City as Commons</em>.</p>
<p>Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen.</p>
<p>In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das <em>Gemeingut Stadt</em> ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.</p>
<p>Produziert anlässlich des Projektes <em>Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016</em>, neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 2016/17, <a href="https://archiv.ngbk.de/projekte/ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du/">ngbk.de</a></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/">City as Commons</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marx-Engels-Forum – JA!</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/marx-engels-forum-ja/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 10:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#3 / Zur Geschichte des Marx-Engels-Forums</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/marx-engels-forum-ja/">Marx-Engels-Forum – JA!</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April 2016 trafen sich rund 40 Personen anlässlich des 30-jährigen Gedenkens an die Errichtung des Marx-Engels-Forums in Berlin-Mitte. Die meisten von ihnen waren auch schon 1986 bei dessen Einweihung anwesend – gelebte Geschichte an einem Ort, dem immer wieder seine Bedeutung abgesprochen wird.</p>
<p>In den 1950er/60er Jahren wurde die Fläche für ein Hochhaus der DDR-Regierung freigehalten, das nie gebaut wurde. Die Planung des Marx-Engels-Forums in seiner parkähnlichen Form begann 1973. Nach 1989 wurde der Ort zunächst ohne Veränderungen hingenommen, vielleicht gar vergessen.</p>
<p>Heute stehen sich zwei Lager gegenüber: Auf der einen Seite die ‚Historischen’ mit ihrem Bestreben einer parzellengenauen Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtgrundrisses. So als wären sie vom Schlossbaufieber angesteckt, das sich am gegenüberliegenden Spreeufer ausbreitet. Auf der anderen Seite die ‚Modernen’, welche die architektonischen und städtebaulichen Zeugnisse der DDR-Moderne bewahren und weiterentwickeln wollen.</p>
<p>Das Marx-Engels-Forum ist ein Erinnerungsort par excellence zwischen Fernsehturm und zukünftigem Humboldt-Forum. Seit 2010 durch die Baumaßnahmen für die U-Bahnlinie 5 kaum zugänglich, soll dieser ab 2019 als städtischer Grünraum aufgewertet werden.</p>
<p>Die Geschichte des Ortes und seine wiederholten Neuverhandlungen, auch im Rahmen des Beteiligungsverfahrens von 2015, werden in diesem Heft zeichnerisch zur Diskussion gestellt: Wie lässt sich ein offenes Gelände – JA, genau darum geht es – an dieser zentralen Stelle erhalten und mit dem Ziel einer ständig wechselnden Nutzung gestalten?</p>
<p>Um die Freiheit in der Aneignung des Forums zu ermöglichen, müsste sie in der Gestaltung des öffentlichen Raumes eingeschrieben sein. Was liegt da näher, als den Stadtraum ausgehend von der Kunst über die physische Präsenz verschiedener skulpturaler Setzungen zu entwickeln. Schließlich waren die Skulpturen zuerst da – nicht nur Marx und Engels!</p>
<p>Leseprobe (pdf):</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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