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	<title>ddr &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>ddr &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>I Speak Radio</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/i-speak-radio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 08:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Publikation mit Radiotexten von Anna Bromley. Gemeinsam mit eingeladenen Künstler*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen wird auf Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag reflektiert</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 lädt Anna Bromley Künstler*innen, Aktivist*innen und Kulturforscher*innen in das Radiostudio ein, um gemeinsam über Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag nachzudenken. Was als Recherche-Format in einem Künstler*innen-Radio begann, wurde über die Jahre zu eigenständigen Ausstellungsbeiträgen, die das Radio und seine sicht- und unsichtbaren Übertragungskörper in den Blick bzw. in die Ohrmuschel nehmen.</p>
<p>Die Publikation spiegelt Bromleys kollaborative Radiopraxis durch den erstmaligen Abdruck einer Auswahl ihrer radiophonen Essays. Darüber hinaus gibt die Publikation einen Einblick in die damit verbundenen Ausstellungsformate, die ebenso die Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl an Künstler*innen, Aktivist*innen, Radiomacher*innen und Theoretiker*innen einschließt. Als Insert enthält das Buch einen Bild- und Textindex zu Bromleys weiteren künstlerischen Arbeiten.</p>
<p><em>I Speak Radio</em> eröffnet mit Bromleys gleichnamigem multimedialen Essay zur feministischen Aneignung der jungen Radiotechnik in den 1920er Jahren. Den Hauptteil des Buches bildet die Arbeit <em>A Voice Exists in Voicing, </em>eine Serie von Radioessays und sonischen Portraits mit der Bromley im Sommer 2022 das Manifesta-Radio in Prishtina eröffnet hat. Als visuelles Element entstand hierzu begleitend eine Zeichnungsserie von Michael Fesca, welche ebenfalls in der Publikation zu finden ist. Eine kontextualisierende Einführung in <em>A Voice Exists in Voicing</em> bieten die Texte von Catherine Nichols und Hedwig Fijen. Mit der Medienaktivistin Diana McCarty führt Bromley schließlich ein Gespräch über die Politiken von ansteckenden Radiostimmen und um kritische Perspektiven auf das Medium Radio in Kunstausstellungen.</p>
<p>Ergänzend zur Print-Version können im E-Book Audioausschnitte aus <em>I Speak Radio </em>und <em>A Voice Exists in Voicing </em>gehört werden. Das E-Book enthält zudem zwei weitere Texte: ein Gespräch zwischen Bromley, Brandon LaBelle und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und eine komprimierte Textform von Red Forests „Radiogram #3: The Enchanted Technologies of Transmission“, in der neben Anna Bromley auch Diana McCarty, Tetsuo Kogawa, Alla Mitrofanova und JD Zazie als wichtige Weggefährt*innen und Inspiration zu Wort kommen.</p>
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		<title>Zingster Straße 25</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/zingster-strasse-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 18:30:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#6 / Gespräche mit alten und neuen Bewohner*innen Neu-Hohenschönhausens</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bevölkerung mit dringend benötigtem Wohnraum zu versorgen, setzte die DDR-Regierung ab Mitte der 1950er Jahre auf die industrielle Plattenbauweise. An den Stadträndern entstanden Neubausiedlungen, deren Wohnungen sich aufgrund ihrer modernen Ausstattung großer Beliebtheit erfreuten. Eine der zuletzt errichteten Großsiedlungen Ost-Berlins ist Neu-Hohenschönhausen.</p>
<p>Erich Honecker selbst legte im Februar 1984 den Grundstein. Bereits 1987 konnten viele mehrstöckige Gebäude bezogen werden, darunter das Wohnhochhaus in der Zingster Straße 25.</p>
<p>Drei Jahrzehnte später fragt die Künstlerin Sonya Schönberger, was aus den Erstbewohner*innen des Hauses geworden ist. Wer ist noch da? Wer ist hinzugekommen?</p>
<p>Die auf Interviews basierenden Geschichten dieses Heftes geben Einblick in unterschiedliche, jedoch durch die äußere Hülle der ‚Platte‘ miteinander verbundene Lebenswirklichkeiten. Sie erzählen auf sehr persönliche Weise vom Alltag in der DDR, vom Wechsel der politischen Systeme und von der Gegenwart im wiedervereinten Deutschland.</p>
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		<title>Marx-Engels-Forum – JA!</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/marx-engels-forum-ja/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 10:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#3 / Zur Geschichte des Marx-Engels-Forums</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April 2016 trafen sich rund 40 Personen anlässlich des 30-jährigen Gedenkens an die Errichtung des Marx-Engels-Forums in Berlin-Mitte. Die meisten von ihnen waren auch schon 1986 bei dessen Einweihung anwesend – gelebte Geschichte an einem Ort, dem immer wieder seine Bedeutung abgesprochen wird.</p>
<p>In den 1950er/60er Jahren wurde die Fläche für ein Hochhaus der DDR-Regierung freigehalten, das nie gebaut wurde. Die Planung des Marx-Engels-Forums in seiner parkähnlichen Form begann 1973. Nach 1989 wurde der Ort zunächst ohne Veränderungen hingenommen, vielleicht gar vergessen.</p>
<p>Heute stehen sich zwei Lager gegenüber: Auf der einen Seite die ‚Historischen’ mit ihrem Bestreben einer parzellengenauen Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtgrundrisses. So als wären sie vom Schlossbaufieber angesteckt, das sich am gegenüberliegenden Spreeufer ausbreitet. Auf der anderen Seite die ‚Modernen’, welche die architektonischen und städtebaulichen Zeugnisse der DDR-Moderne bewahren und weiterentwickeln wollen.</p>
<p>Das Marx-Engels-Forum ist ein Erinnerungsort par excellence zwischen Fernsehturm und zukünftigem Humboldt-Forum. Seit 2010 durch die Baumaßnahmen für die U-Bahnlinie 5 kaum zugänglich, soll dieser ab 2019 als städtischer Grünraum aufgewertet werden.</p>
<p>Die Geschichte des Ortes und seine wiederholten Neuverhandlungen, auch im Rahmen des Beteiligungsverfahrens von 2015, werden in diesem Heft zeichnerisch zur Diskussion gestellt: Wie lässt sich ein offenes Gelände – JA, genau darum geht es – an dieser zentralen Stelle erhalten und mit dem Ziel einer ständig wechselnden Nutzung gestalten?</p>
<p>Um die Freiheit in der Aneignung des Forums zu ermöglichen, müsste sie in der Gestaltung des öffentlichen Raumes eingeschrieben sein. Was liegt da näher, als den Stadtraum ausgehend von der Kunst über die physische Präsenz verschiedener skulpturaler Setzungen zu entwickeln. Schließlich waren die Skulpturen zuerst da – nicht nur Marx und Engels!</p>
<p>Leseprobe (pdf):</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Mauerpark-Affäre</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/die-mauerpark-affaere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 12:04:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#1 / Der Mauerpark und die Demokratie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer beginnen Bürger*innen eigenmächtig mit der Begrünung eines Teils des ehemaligen Grenzstreifens zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg im Osten und Wedding im Westen.</p>
<p>Damit schaffen sie die Grundlage für einen Park, um dessen Fertigstellung die folgenden 25 Jahre gerungen wird – eine Zeit, in der sich bürgerschaftliches Engagement in Partizipationsverfahren erschöpft und gesellschaftliche wie räumliche Polarisierungen zunehmen.</p>
<p>Was die detaillierte Rekonstruktion der Geschichte des Mauerparks veranschaulicht, findet über den lokalen Kontext hinaus seine Entsprechung an vielen Orten Berlins wie auch in anderen Städten: Es geht um die Grenzen der repräsentativen Demokratie.</p>
<p>Leseprobe (pdf):</p>
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