<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>feminismus &#8211; EECLECTIC</title>
	<atom:link href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/feminismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/feminismus/</link>
	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 15:50:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://eeclectic.de/wp-content/uploads/2018/01/cropped-EE-blau-signet-32x32.png</url>
	<title>feminismus &#8211; EECLECTIC</title>
	<link>https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/feminismus/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Postsocialism as Method: Anti-Geographies of Collective Desires</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/postsocialism-as-method/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 22:22:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=22940</guid>

					<description><![CDATA[<p>D’EST Zyklus #2. Künstlerische Formen der Erinnerung an der Schnittstelle zwischen postsozialistischen, queer-feministischen und dekolonialen Erzählungen und Vorstellungswelten</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/postsocialism-as-method/">Postsocialism as Method: Anti-Geographies of Collective Desires</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Queere an den Postsozialismen, in unseren Augen, besteht darin, dass sie von politischen Sehnsüchten angetrieben werden, die nicht darauf abzielen, die kapitalistische Realität zu reproduzieren […]. Wir wissen vielleicht noch gar nicht, wohin diese radikalen politischen Sehnsüchte führen. Dies ist Teil ihrer Queerness.“ „Postsocialism as Method: Anti-Geographies of Collective Desires“ Neda Atanasoski und Kalindi Vora (übers. von den Herausgebenden, 2020)</p>
<p>„Postsocialism as Method: Anti-Geographies of Collective Desires“ lautet der Titel des zweiten Zyklus kollektiv erarbeiteter Forschungs- und Programmarbeit der nomadischen Plattform und des Online-Archivs für Videokunst, Experimental- und Dokumentarfilm <a href="https://www.d-est.com/" target="_blank" rel="noopener">D’EST</a>. Die Plattform kartografiert künstlerische Formen der <a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/memory/" target="_blank" rel="noopener">Erinnerung</a> an der Schnittstelle zwischen postsozialistischen, <a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/queer/" target="_blank" rel="noopener">queer</a>&#8211;<a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/feminismus/" target="_blank" rel="noopener">feministischen</a> und dekolonialen Erzählungen und Imaginarien.</p>
<p>„Postsocialism as Method: Anti-Geographies of Collective Desires“ ist ein Bundle aus fünf Zines, das dokumentiert und erweitert die Konstellation aus kuratierten Videokunst-Kapiteln, einem nomadischen Kinoformat sowie experimentellen, performativen Publikationspraktiken, die seit 2023 von den Kollektiven <a href="https://kreolex.center/" target="_blank" rel="noopener">Krёlex zentre</a>, <a href="https://nhasan.org/" target="_blank" rel="noopener">Nhà Sàn Collective</a> und <a href="https://www.fehraspublishingpractices.org/" target="_blank" rel="noopener">Fehras Publishing Practices</a> gemeinsam mit Ulrike Gerhardt und Suza Husse von D’EST entwickelt wurden. Entlang klebriger Zeitachsen und diasporischer Geografien verbinden sie politische Begehren und kollektive Lebenswelten aus unterschiedlichen Post/Sozialismen in Zentralasien, Vietnam, dem östlichen Mittelmeerraum, Nordafrika und Südwestasien, Deutschland, Europa und den USA.</p>
<p><strong>حاضر حلال Hader Halal [With Regards To Presence]</strong><br />
Hader Halal versammelt Texte rund um die Literaturzeitschrift „Lotus: Afro-Asian Writings“, die von 1968 bis Ende der 1990er-Jahre von der Afro-Asian Writers Association herausgegeben wurde und darauf abzielte, afro-asiatische Solidarität und antikoloniale Politik durch Literatur und Kultur zu fördern. Fehras Publishing Practices initiierte kollektive Fabulationen als Reaktion auf ihre Lotus-Sammlung und insbesondere auf Texte aus Palästina sowie Texte in Solidarität mit Palästina, um die Notwendigkeit des „Publizierens als solidarische Praxis“ zu ergründen und die Vernetzung von Hoffnungen, Befreiungskämpfen und Widerstand über verschiedene Regionen hinweg widerzuspiegeln.<br />
<em>Herausgegeben von Fehras Publishing Practices. Beiträge von Aaron Ahalu, Anna Ehrenstein, DNA (Blair &amp; Clint Opara), Farkhondeh Shahroudi, Fehras Publishing Practices, Iskandar Abdalla, Jyl Franzbecker, Moonis Ahmad, Promona Sengupta, Rebecca Pokua Korang, Shaunak Mahbubani, Shrujana N. Shridhar und Vidisha-Fadescha, </em><em>40 Seiten</em></p>
<p><strong>Postsocialist Time Slips</strong><br />
Das in Almaty und Wien ansässige Krёlex zentre ist eine imaginäre Para-Institution, die queere Kosmopolitik, spekulatives Welten-Entwerfen, inklusive diasporische Ästhetiken und translokale kulturelle Praktiken miteinander verbindet. Das Videokunst-Kapitel Postsocialist Time Slips von Krёlex zentre untersucht translokale queere Vorstellungswelten aus Zentralasien und fragt, wie Erfahrungen von Verlust, Schweigen, Terror, Widerstand, Mitgefühl und Liebe zu zeitlichen und politischen Verschiebungen führen können.<br />
<em>Herausgegeben von Krёlex zentre. Beiträge von Dilda Ramazan, Ulrike Gerhardt &amp; Krёlex zentre, </em><em>16 Seiten</em></p>
<p><strong>The Hometown Sky is as Blue as a Song</strong><br />
Anhand von zusammengestellten Briefen, grafischen Interventionen, überlagerten Videostills, Film- und Performance-Skripten vermittelt das Zine einen Strom von Liedern über Sehnsucht, Nostalgie, Sex, Tod, Humor und Chaos, der durch das D’EST Kapitel des Nhà Sàn Collective fließt. Ihre Auswahl an Bewegtbildarbeiten, die queere Vorstellungswelten und Klangwelten widerspiegeln, reflektiert Erfahrungen aus einer Ära der sozialistisch orientierten Marktwirtschaft, der Monetarisierung und Spiritualisierung, der Globalisierung und Lokalisierung in Vietnam sowie vietnamesisch diasporischen Gemeinschaften in den 1990er-Jahren.<br />
<em>Herausgegeben von Nhà Sàn Collective. Beiträge von Nguyễn Văn Song, Nguyễn Duy Anh, Síu Phạm, Nguyen Tan Hoang, Vu T. Thu Ha, Quynh Dong, 16 Seiten</em></p>
<p><strong>Shut Up White Boy</strong><br />
Dieses Zine würdigt den Kultfilm Shut Up White Boy aus dem Jahr 2002 unter der Regie von Vũ T. Thu Hà, welcher von einer Gruppe queerer asiatisch-amerikanischer Frauen, lesbischer Künstler:innen und Punkrock-Musiker:innen gemeinsam geschrieben, produziert und aufgeführt wurde. Der Film zeigt einen rassistisch geprägten Albtraum, in dem Träume wahr werden – voller Rache, Begierde, Lust und Spaß. Zusammen mit Bildern aus Schlüsselszenen des 16 mm Schwarz-Weiß-Zelluloidfilms entfaltet das Zine einen Dialog zwischen zwei Mitgestalter:innen des Films sowie Künstler:innen und Forscher:innen anlässlich des D’EST-Kapitels The Hometown Sky is as Blue as a Song des Nhà Sàn Collective.<br />
<em>Herausgegeben von Nhà Sàn Collective und Suza Husse. Beiträge von Leslie Shih Shu Mah, Vu T. Thu Ha, Nguyen Quoc Thanh und Suza Husse, </em><em>24 Seiten</em></p>
<p><strong>Postsocialism as Method. Anti-Geographies of Collective Desires. Ciné Moon Mobile</strong><br />
Dieses einführende Doppelzine begleitet den D’EST Zyklus #2 im Schloss Biesdorf und am Flutgraben e.V. (Sommer–Winter 2023). Umschlag und Inlay sind ein eigenes Zine von Suza Husse und Ulrike Gerhardt, sie stellen die Ideen, Kollektivitäten, Anti-Geografien sowie künstlerischen und kuratorischen Praxen vor, die den D’EST Zyklus #2 prägen. Das Hauptzine konzentriert sich auf das Ciné Moon Mobile, eine nomadische performative Architektur, die Aziza Kadyri und Kim Bode im Austausch mit Husse, Gerhardt und den Umwelten des D’EST Zyklus in Ostberlin eigens entwickelten. Bodes Beitrag verdeutlicht die konzeptuelle und methodische Beziehung des Ciné Moon Mobiles zu sowjetischen Kinobussen, die in den 1960er-Jahren durch die UdSSR, das ehemalige Jugoslawien und Afrika fuhren. In diesem Vehikel verwebt Kadyri ihre Auseinandersetzung mit Suzani Stickerei, einer zentralasiatischen Kunstform, die mit unsichtbar gemachter weiblicher Arbeit und generationsübergreifender Wissensvermittlung verbunden ist. Karolina Majewska-Güde und Gal Kirn vertiefen die historischen und künstlerisch-methodischen Resonanzen des Ciné Moon Mobile mit Blick auf dekoloniale und archivarische Perspektiven in der feministischen Kunstgeschichte (Majewska-Güde) und in der Geschichte der revolutionären Cinefizierung (Kirn).<br />
<em>Herausgegeben von Suza Husse, Ulrike Gerhardt. Beiträge von Aziza Kadyri, Gal Kirn, Karolina Majewska-Güde, Kim Bode, Suza Husse, Ulrike Gerhardt</em><br />
<em>24 Seiten</em></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/postsocialism-as-method/">Postsocialism as Method: Anti-Geographies of Collective Desires</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>wildes wiederholen. material von unten</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/wildes-wiederholen-material-von-unten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:20:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=22934</guid>

					<description><![CDATA[<p align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><em>wild recuperations. material from below.</em> Dissidente Geschichten aus pOstdeutschland</span>. <span style="font-family: Arial, serif;">Künstlerische Forschungen im Archiv der DDR-Opposition zu (Gegen)Entwürfen ökologischer, feministischer und radikal demokratischer Bewegungen von Unten</span></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/wildes-wiederholen-material-von-unten/">wildes wiederholen. material von unten</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left">„<span style="font-family: Arial, serif;">Der Gefahr, dass Geschichtsschreibung zu Geschichtsfestschreibung wird, kann nur durch eine Vielfalt der Beschreibungen entgangen werden.“ <em>wildes wiederholen. material von unten, </em>Samirah Kenawi (1996)</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial, serif;">Die Erfahrungen des gemeinsamen widerständigen Lebens in der von jeder utopischen Zukunft gelösten Gegenwärtigkeit der späten <a href="https://eeclectic.de/en/produkt-schlagwort/ddr/" target="_blank" rel="noopener">DDR</a> harren noch immer einer differenzierten Bearbeitung. Ihre Spuren sind aber in der <a href="https://eeclectic.de/en/produkt-schlagwort/memory/" target="_blank" rel="noopener">Erinnerung</a> der damals Involvierten und in zahlreichen Dokumenten und Materialien in Archiven und Sammlungen aufgehoben. <em>wildes wiederholen. material von unten</em> ist das Ergebnis eines vielstimmigen und transdisziplinären Arbeitsprozesses von Künstler*innen, Autor*innen, Forscher*innen, Kurator*innen, Archivar*innen, Aktivist*innen und weiteren Gesprächspartner*innen im <a href="https://www.havemann-gesellschaft.de/archiv-der-ddr-opposition/" target="_blank" rel="noopener">Archiv der DDR-Opposition</a>. Die dort gesammelten Materialien zeichnen ein komplexes Bild individueller und kollektiver Lebenswelten und dokumentieren (Gegen)Entwürfe ökologischer, <a href="https://eeclectic.de/en/produkt-schlagwort/feminismus/" target="_blank" rel="noopener">feministischer</a> und radikal demokratischer Bewegungen von Unten, die sich entlang des Versprechens wie des Scheiterns des Staatssozialismus ausformten.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial, serif;"><i>wildes wiederholen. material von unten</i></span><span style="font-family: Arial, serif;"> geht der Aktualität dieser wenig gehörten Geschichten nach, um sie mit Begriffen und Praktiken des Politischen heute in Dialog zu setzen. <em>wildes wiederholen. material von unten</em> versammelt künstlerische und politische Zugänge zu Archiv und Erinnerung aus kritisch-postsozialistischen, <a href="https://eeclectic.de/en/produkt-schlagwort/queer/" target="_blank" rel="noopener">queer</a>*feministischen, linken, Schwarzen, postmigrantischen und intersektionalen Perspektiven. Die Positionen, aus denen heraus Geschichte erlebt, begehrt und erzählt wird – ihre Situiertheit in Körpern, Sprachen und Ökologien – sind Teil jeder Erzählung.</span></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/wildes-wiederholen-material-von-unten/">wildes wiederholen. material von unten</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine flexible Frau – Drehbuch und Materialien</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/eine-flexible-frau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 14:32:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie mit Filmausschnitten und einem Vorwort von Angela McRobbie</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/eine-flexible-frau/">Eine flexible Frau – Drehbuch und Materialien</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine flexible Frau (2010) ist Tatjana Turanskyjs vielbeachteter Film über prekäre Arbeitsbedingungen, Selbstvermarktungsansprüche in der kreativen Arbeitswelt und feministische Irrwege im postmodernen Kapitalismus. Mit dieser Publikation liegt das Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie als Text vor: Das Filmscript ist einerseits Material und Arbeits­­grundlage und gleichzeitig eine eigenständige Form.</p>
<p>Die Soziologin Angela McRobbie, die Turanskyjs Arbeit bereits lange verfolgt, führt in das Material ein. Das Drehbuch wird durch vorbereitendes Material zum Dreh aus dem Nachlass der Filmemacherin sowie durch unveröffentlichte Filmausschnitte ergänzt.</p>
<p><em>„Die erste Inspiration für meinen Film war Richard Sennets Buch ,Der flexible Mensch‘. Sennet beschreibt die harten Veränderungsanforderungen des postmodernen Kapitalismus an das Individuum. […] Den eher affirmativen Frauenfiguren – der Stadt der Frauen – steht meine Heldin gegenüber. Sie ist eine Kritikerin und Zweiflerin, die vergeblich versucht, sich den Verhältnissen anzupassen, ohne dabei ihre Auto­nomie und Würde zu verlieren. Ihr wird aber deutlich gemacht, dass dies so nicht mehr zu schaffen ist – der Preis der Anpassung wäre die Aufgabe ihrer kritischen Haltung der Welt gegenüber.“ </em>Tatjana Turanskyj</p>
<p>Die Publikation erscheint als Andenken und Aufforderung zum „Weitermachen“ zum ersten Todestag von Tatjana Turanskyj am 18. September 2022.</p>
<p><a href="https://eineflexiblefrau.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eineflexiblefrau.wordpress.com</a></p>
<p>Copyright aller Bilder &amp; Zitate: turanskyj&amp;ahlrichs GbR</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/eine-flexible-frau/">Eine flexible Frau – Drehbuch und Materialien</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Helke Sander: I like chaos, but I don&#8217;t know whether chaos likes me</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/i-like-chaos-but-i-dont-know-whether-chaos-likes-me-texte-aus-frauen-und-film/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 07:40:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=9262</guid>

					<description><![CDATA[<p>Texte aus „Frauen und Film“. Die neuveröffentlichten Texte fokussieren zentrale Fragestellungen der feministischen Filmarbeit.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/i-like-chaos-but-i-dont-know-whether-chaos-likes-me-texte-aus-frauen-und-film/">Helke Sander: I like chaos, but I don&#8217;t know whether chaos likes me</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die monografische Publikation „Helke Sander: I like chaos, but I don’t know whether chaos likes me“ umfasst Texte aus „Frauen und Film“ von der ersten feministischen, deutschsprachigen Filmzeitschrift, die 1974 von Helke Sander gegründet und herausgegeben wurde.</p>
<p>Die für die Publikation ausgewählten Texte fokussieren zentrale Fragestellungen der feministischen Filmarbeit, ökonomische sowie rechtliche Bedingungen und vor allem deren strukturelle Bedingtheit in gesellschaftlichen Verhältnissen und ihre radikale Kritik daran.</p>
<p>In der Publikation werden die Wiederabdrucke der Texte aus „Frauen und Film“ von einem Gespräch zwischen Helke Sander und der Filmwissenschaftlerin Elena Meilicke zu den Anfängen und dem Entstehungskontext der Zeitschrift begleitet. Um zusätzlich die enge Verbindung zwischen der Praxis des Schreibens und der filmischen Arbeit zu verdeutlichen, werden erstmals Ausschnitte aus einer Arbeitsversion des Drehbuchs von „Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers“ veröffentlicht.</p>
<p>Die Publikation macht, sowohl in analoger als auch digitaler Version, Sanders Texte für die anhaltende Debatte zu Produktionsbedingungen und Geschlechterverhältnissen für nachfolgende Künstler*innengenerationen zugänglich.</p>
<p>Scriptings’ Reader-Format „Political Scenarios“ wird in Zusammenarbeit mit Archive Books und dem E-Book-Verlag EECLECTIC herausgegeben. Ziel ist es, sorgfältig ausgewählte Skripte und Texte von Künstler*innen zu veröffentlichen, die sich weder auf akademische noch auf rein literarische Schreibformen beziehen, sondern „Text“ als integralen Bestandteil einer zeitgenössisch-politischen Kunstpraxis einbetten.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/i-like-chaos-but-i-dont-know-whether-chaos-likes-me-texte-aus-frauen-und-film/">Helke Sander: I like chaos, but I don&#8217;t know whether chaos likes me</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiedersehen in TUNIX! Ein Handbuch zur Berliner Projektekultur</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/wiedersehen-in-tunix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 22:18:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=2890</guid>

					<description><![CDATA[<p>#7 / Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/wiedersehen-in-tunix/">Wiedersehen in TUNIX! Ein Handbuch zur Berliner Projektekultur</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen. In einer Atmosphäre von Diskussion, Aktion und Party fanden lebhafte Debatten statt, u.a. zu alternativer Energiegewinnung, selbstverwalteten Jugendzentren, Neonazis in der Bundesrepublik, Feminismus und Ökologie, ‚neuer‘ Theorie aus Frankreich, zum Überleben im Stadtteil, zu linken Buchhandlungen und Kneipen.</p>
<p>Das Treffen in Tunix war ein Nährboden für neue Projektformen. Der Begriff des Projekts stand dabei für Vernetzung, Beweglichkeit und Selbstbestimmung. Seither hat sich der Projektbegriff verändert – das Projekt selbst ist als Arbeits- und Organisationsform zum neoliberalen Leitbild geworden. 40 Jahre nach Tunix gilt es, diese Ambivalenz zur Sprache zu bringen und die Projektepraxis auf ihre politischen Anliegen hin zu befragen.</p>
<p>Produziert im Rahmen von der Veranstaltung <em>Wiedersehen in TUNIX! Eine Revision der Berliner Projektekultur</em>, HAU Hebbel am Ufer, 2018</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/wiedersehen-in-tunix/">Wiedersehen in TUNIX! Ein Handbuch zur Berliner Projektekultur</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
