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	<title>feminismus &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>feminismus &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>Eine flexible Frau – Drehbuch und Materialien</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/eine-flexible-frau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 14:32:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie mit Filmausschnitten und einem Vorwort von Angela McRobbie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine flexible Frau (2010) ist Tatjana Turanskyjs vielbeachteter Film über prekäre Arbeitsbedingungen, Selbstvermarktungsansprüche in der kreativen Arbeitswelt und feministische Irrwege im postmodernen Kapitalismus. Mit dieser Publikation liegt das Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie als Text vor: Das Filmscript ist einerseits Material und Arbeits­­grundlage und gleichzeitig eine eigenständige Form.</p>
<p>Die Soziologin Angela McRobbie, die Turanskyjs Arbeit bereits lange verfolgt, führt in das Material ein. Das Drehbuch wird durch vorbereitendes Material zum Dreh aus dem Nachlass der Filmemacherin sowie durch unveröffentlichte Filmausschnitte ergänzt.</p>
<p><em>„Die erste Inspiration für meinen Film war Richard Sennets Buch ,Der flexible Mensch‘. Sennet beschreibt die harten Veränderungsanforderungen des postmodernen Kapitalismus an das Individuum. […] Den eher affirmativen Frauenfiguren – der Stadt der Frauen – steht meine Heldin gegenüber. Sie ist eine Kritikerin und Zweiflerin, die vergeblich versucht, sich den Verhältnissen anzupassen, ohne dabei ihre Auto­nomie und Würde zu verlieren. Ihr wird aber deutlich gemacht, dass dies so nicht mehr zu schaffen ist – der Preis der Anpassung wäre die Aufgabe ihrer kritischen Haltung der Welt gegenüber.“ </em>Tatjana Turanskyj</p>
<p>Die Publikation erscheint als Andenken und Aufforderung zum „Weitermachen“ zum ersten Todestag von Tatjana Turanskyj am 18. September 2022.</p>
<p><a href="https://eineflexiblefrau.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eineflexiblefrau.wordpress.com</a></p>
<p>Copyright aller Bilder &amp; Zitate: turanskyj&amp;ahlrichs GbR</p>
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		<title>Helke Sander: I like chaos, but I don&#8217;t know whether chaos likes me</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/i-like-chaos-but-i-dont-know-whether-chaos-likes-me-texte-aus-frauen-und-film/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 07:40:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Texte aus „Frauen und Film“. Die neuveröffentlichten Texte fokussieren zentrale Fragestellungen der feministischen Filmarbeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die monografische Publikation „Helke Sander: I like chaos, but I don’t know whether chaos likes me“ umfasst Texte aus „Frauen und Film“ von der ersten feministischen, deutschsprachigen Filmzeitschrift, die 1974 von Helke Sander gegründet und herausgegeben wurde.</p>
<p>Die für die Publikation ausgewählten Texte fokussieren zentrale Fragestellungen der feministischen Filmarbeit, ökonomische sowie rechtliche Bedingungen und vor allem deren strukturelle Bedingtheit in gesellschaftlichen Verhältnissen und ihre radikale Kritik daran.</p>
<p>In der Publikation werden die Wiederabdrucke der Texte aus „Frauen und Film“ von einem Gespräch zwischen Helke Sander und der Filmwissenschaftlerin Elena Meilicke zu den Anfängen und dem Entstehungskontext der Zeitschrift begleitet. Um zusätzlich die enge Verbindung zwischen der Praxis des Schreibens und der filmischen Arbeit zu verdeutlichen, werden erstmals Ausschnitte aus einer Arbeitsversion des Drehbuchs von „Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers“ veröffentlicht.</p>
<p>Die Publikation macht, sowohl in analoger als auch digitaler Version, Sanders Texte für die anhaltende Debatte zu Produktionsbedingungen und Geschlechterverhältnissen für nachfolgende Künstler*innengenerationen zugänglich.</p>
<p>Scriptings’ Reader-Format „Political Scenarios“ wird in Zusammenarbeit mit Archive Books und dem E-Book-Verlag EECLECTIC herausgegeben. Ziel ist es, sorgfältig ausgewählte Skripte und Texte von Künstler*innen zu veröffentlichen, die sich weder auf akademische noch auf rein literarische Schreibformen beziehen, sondern „Text“ als integralen Bestandteil einer zeitgenössisch-politischen Kunstpraxis einbetten.</p>
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		<title>Wiedersehen in TUNIX! Ein Handbuch zur Berliner Projektekultur</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/wiedersehen-in-tunix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 22:18:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#7 / Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen. In einer Atmosphäre von Diskussion, Aktion und Party fanden lebhafte Debatten statt, u.a. zu alternativer Energiegewinnung, selbstverwalteten Jugendzentren, Neonazis in der Bundesrepublik, Feminismus und Ökologie, ‚neuer‘ Theorie aus Frankreich, zum Überleben im Stadtteil, zu linken Buchhandlungen und Kneipen.</p>
<p>Das Treffen in Tunix war ein Nährboden für neue Projektformen. Der Begriff des Projekts stand dabei für Vernetzung, Beweglichkeit und Selbstbestimmung. Seither hat sich der Projektbegriff verändert – das Projekt selbst ist als Arbeits- und Organisationsform zum neoliberalen Leitbild geworden. 40 Jahre nach Tunix gilt es, diese Ambivalenz zur Sprache zu bringen und die Projektepraxis auf ihre politischen Anliegen hin zu befragen.</p>
<p>Produziert im Rahmen von der Veranstaltung <em>Wiedersehen in TUNIX! Eine Revision der Berliner Projektekultur</em>, HAU Hebbel am Ufer, 2018</p>
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