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	<title>kunst &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>kunst &#8211; EECLECTIC</title>
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	<item>
		<title>Territoires – Filmtranskripte</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/territoires-filmtranskripte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Wohlgemuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:38:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine monografische Publikation mit multilingualen Text-Film-Transkripten über das Erbe des deutschen kolonialen Projektes in Kamerun und Deutschland sowie zu Grenzpassagen, Asyl und Ausgrenzung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine monografische Publikation mit multilingualen Text-Film-Transkripten über das Erbe des deutschen kolonialen Projektes in Kamerun und Deutschland sowie zu Grenzpassagen, Asyl und Ausgrenzung. Zwischen Installation, Videokunst und ciné poèmes sind die in dieser Publikation versammelten Versuche am Bewegtbild unter dem Eindruck antirassistischer Bewegungen und Debatten um Desidentifikation, Repräsentations- oder Institutionskritik entstanden.</p>
<p>Einen zentralen Teil der Publikation bilden die zwischen den Sprachen Französisch und Deutsch im Rahmen des Forschungsprojekts <em>Choix d’un</em> passé entstandenen Filme mit Moïse Merlin Mabouna, erweitert durch Text- und Bildstrecken aus den Videoarbeiten <em>S. &#8211; Je suis, je lis à haute voix</em> und <em>Erase them! – The image as it is falling apart into looks</em>. Das E-Book präsentiert zusätzlich eine abspielbare Filmdatei sowie Elemente der mit Angela Melitopoulos und Vassilis S. Tsianos aufgeführten Filmperformance <em>Der erste Blick #1</em>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Black Studium. A Tribute to Fasia Jansen, Hilarius Gilges &#038; Joseph Ekwe Bilé</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/black-studium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 15:24:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><em>Black Studium</em> legt Spuren der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland frei, die Teil der Arbeiter:innenbewegung gewesen sind und erinnert an vergangene und gegenwärtige antirassistische Kämpfe</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>„Es ist auch wichtig für uns, dass Geschichte auch von denen geschrieben wird, die sie erlebt haben, von denen, um die es geht. “ – Jasmin Eding</strong></em></p>
<p>Die Publikation <em>Black Studium</em> dokumentiert die Installation <em>Black Lives Audio Triptych</em> von Ina Wudtke. Sie legt Spuren der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland frei und erinnert multidirektional an vergangene und gegenwärtige antirassistische Kämpfe. Die Arbeit aktiviert Archivmaterial, insbesondere Songs, Texte und Fotos zu Fasia Jansen (1929 – 1997), Hilarius Gilges (1909 – 1933) und Joseph Ekwe Bilé (1892 – 1959) – alle drei waren im Kontext der Arbeiter:innenbewegung aktiv.</p>
<p>Die Audioarbeit besteht aus drei inszenierten Audioselbstportraits. Die Inszenierung geht<span class="Apple-converted-space"> </span>auf Techniken der Agitpropspielgruppen der Weimarer Republik zurück. Lokale Dialekte wurden häufig verwendet um Arbeiter:innen zu erreichen, dabei sollten die Agierenden nicht mit den Rollen verschmelzen wie im bürgerlichen Theater. Wichtig für die Wahl der Sprecher:innen waren ihr aktuelles gesellschaftliches Engagement, das als Fortführung der politischen Arbeit der Protagonist:innen angesehen werden könnte: So gehört Jasmin Eding (Sprecherin von Fasia) zu ADEFRA (Schwarze Frauen in Deutschland), die sich ab den 1980er Jahren für die Rechte und die Sichtbarkeit von Schwarzen Menschen in Deutschland organisiert haben. Der Krump-Tänzer Kofie Boachie (Sprecher von Hilarius Gilges) war maßgeblich an der Organisation der Black Lives Matter Demos in Düsseldorf beteiligt. Jeanne-Ange Wagne (Sprecherin von Joseph Ekwe Bilé) setzt sich mit den kolonialen Verstrickungen von Kulturinstitutionen auseinander.</p>
<p><em><strong>„Wir haben ja erst Mitte der 1980er Jahre damit angefangen, uns mit unserer Schwarzen Geschichte auseinanderzusetzen, und mittlerweile sind siebenunddreißig Jahre vergangen, und da ist doch eine ganz Menge passiert, wir haben ganz viel erlebt, erreicht, erkämpft.“ – Jasmin Eding</strong></em></p>
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		<title>Aus der ersten Person. Filmische Autobiografien / Autofiktion</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/aus-der-ersten-person/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Wohlgemuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 11:45:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine persönliche Erkundung des Felds der filmischen Autobiografie/Autofiktion</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Löcher stopfen, schürfen, Zeit retten, heulen. <em>Aus der ersten Person </em>ist eine persönliche Erkundung filmischer Autobiografien / Autofiktion: ein freies Umherschweifen durch Räume und Leben, in und aus welchen im weitesten Sinn ein Ich spricht. Die Publikation folgt Blicken nach innen, aus dem Fenster und ins Weite, vollzieht Passagen, Denkbewegungen und körperliche Erfahrungen nach, und tastet sich durch das unbefestigte Gelände von Erinnerungen. Im Zentrum stehen filmische Analogien zu Schreibakten wie Tagebuchfilm, Journal, Filmpoem und Travelogue sowie Reenactments.</p>
<p><em>Aus der ersten Person </em>umfasst Beiträge zu Chantal Akerman, Frank Beauvais, Dominique Cabrera, Alain Cavalier, Vincent Dieutre, Su Friedrich, Maria Lang, Joanna Hogg und anderen. Das Buch spannt dabei einen Bogen von der direkten Erzählweise früher Selbstdokumentationen bis hin zu autofiktionalen Formen der jüngeren Gegenwart.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hyper Cultural Passengers. Sharing Aesthetics Across Co-Contemporary Collectives</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/hyper-cultural-passengers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 13:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><em>Hyper Cultural Passengers</em> untersucht Ortlosigkeit, Digitalität und Vernetzung, ohne Kulturalität als Identität zu verstehen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hyper Cultural Passengers</em> untersucht Ortlosigkeit, Digitalität und Vernetzung, ohne Kulturalität als Identität zu verstehen.</p>
<p>Kulturelle Nähe wird als konstruktiver Dissens von künstlerischen und intellektuellen Artikulationen quer zu nationalen und kulturellen Kategorisierungen beschrieben.</p>
<p>Hyperkulturalität als „Familienähnlichkeit“ (Wittgenstein) bietet scheinbar fremden Kunst- und Kulturpraktiken einen zwanglosen Austausch von künstlerischer Aktion und theoretischer Reflexion. Die Publikation <em>Hyper Cultural Passengers</em> wirft die Frage auf, wie Kunst und Philosophie dazu beitragen können, Räume des Dialogs zu schaffen, die nicht territorial und von nationaler Selbstbehauptung getragen sind.</p>
<p>Das E-Book dokumentiert das 2016 in Hamburg gestartete Projekt, das ein breites Spektrum an Positionen hyperkultureller Kunst und kultureller Praktiken skizziert. Der Mythos des autonomen Subjekts wird mit unterschiedlichen Formaten wie Künstler*innen-Residenzen, Konferenzen, Vortragsreihen, Workshops oder Co-Kochformaten problematisiert. Stattdessen wird die Figur des*der hyperkulturellen Passagier*s*in vorgeschlagen: Diese kommen u. a. aus Japan, China, Südkorea, Indien, Jordanien, Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Island und den USA.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>I Speak Radio</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/i-speak-radio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 08:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Publikation mit Radiotexten von Anna Bromley. Gemeinsam mit eingeladenen Künstler*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen wird auf Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag reflektiert</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 lädt Anna Bromley Künstler*innen, Aktivist*innen und Kulturforscher*innen in das Radiostudio ein, um gemeinsam über Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag nachzudenken. Was als Recherche-Format in einem Künstler*innen-Radio begann, wurde über die Jahre zu eigenständigen Ausstellungsbeiträgen, die das Radio und seine sicht- und unsichtbaren Übertragungskörper in den Blick bzw. in die Ohrmuschel nehmen.</p>
<p>Die Publikation spiegelt Bromleys kollaborative Radiopraxis durch den erstmaligen Abdruck einer Auswahl ihrer radiophonen Essays. Darüber hinaus gibt die Publikation einen Einblick in die damit verbundenen Ausstellungsformate, die ebenso die Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl an Künstler*innen, Aktivist*innen, Radiomacher*innen und Theoretiker*innen einschließt. Als Insert enthält das Buch einen Bild- und Textindex zu Bromleys weiteren künstlerischen Arbeiten.</p>
<p><em>I Speak Radio</em> eröffnet mit Bromleys gleichnamigem multimedialen Essay zur feministischen Aneignung der jungen Radiotechnik in den 1920er Jahren. Den Hauptteil des Buches bildet die Arbeit <em>A Voice Exists in Voicing, </em>eine Serie von Radioessays und sonischen Portraits mit der Bromley im Sommer 2022 das Manifesta-Radio in Prishtina eröffnet hat. Als visuelles Element entstand hierzu begleitend eine Zeichnungsserie von Michael Fesca, welche ebenfalls in der Publikation zu finden ist. Eine kontextualisierende Einführung in <em>A Voice Exists in Voicing</em> bieten die Texte von Catherine Nichols und Hedwig Fijen. Mit der Medienaktivistin Diana McCarty führt Bromley schließlich ein Gespräch über die Politiken von ansteckenden Radiostimmen und um kritische Perspektiven auf das Medium Radio in Kunstausstellungen.</p>
<p>Ergänzend zur Print-Version können im E-Book Audioausschnitte aus <em>I Speak Radio </em>und <em>A Voice Exists in Voicing </em>gehört werden. Das E-Book enthält zudem zwei weitere Texte: ein Gespräch zwischen Bromley, Brandon LaBelle und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und eine komprimierte Textform von Red Forests „Radiogram #3: The Enchanted Technologies of Transmission“, in der neben Anna Bromley auch Diana McCarty, Tetsuo Kogawa, Alla Mitrofanova und JD Zazie als wichtige Weggefährt*innen und Inspiration zu Wort kommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Scream of the Strawbear Edition T-Shirt</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/the-scream-of-the-strawbear-edition-t-shirt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Wohlgemuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 11:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Limitierte Siebdruck-Edition. <em>The Scream of the Strawbear </em>vereint verschiedene, aber miteinander verbundene Themen europäischer Folklore und ihrer Rolle im heutigen gesellschaftlichen Kontext</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Scream of the Strawbear</strong><br />
Limitierte Edition<br />
T-Shirts in zwei Farbvarianten, signiert und nummeriert</p>
<p>Dieses E-Book dokumentiert den Entstehungsprozess und die Materialsammlung des Projekts <em>The Scream of the Strawbear</em>. Der bildende Künstler Matthew Cowan erforscht in seinen Fotografien, Videos, Installationen und Performances europäische Bräuche, Traditionen und ihre soziale Funktion in der heutigen Zeit. Cowans Interesse entstand zunächst durch das Erlernen englischer ritueller Tänze in Neuseeland, worauf er sich über einen längeren Zeitraum mit Folklore und ihrer gegenwärtigen Bedeutung in einem breiteren europäischen Kontext beschäftigte. Eine Reihe von Ritualen, Materialien, Kostümen, Pflanzen und musealen Artefakten bildet den Fokus seiner künstlerischen Forschung.</p>
<p>In <em>The Scream of the Strawbear</em> dokumentiert der in Neuseeland geborene Künstler ausgewählte Traditionen aus Gießen und Umgebung und übersetzt sie in den Kontext zeitgenössischer Kunst. Die Publikation umfasst verschiedene, aber miteinander verbundene Themen der Folklore, die ihren Ursprung in hessischen Traditionen haben, sowie historische Verbindungen, die von Neuseeland über Europa bis zum Vereinigten Königreich reichen. Die Texte veranschaulichen dabei den künstlerischen Forschungsprozess seiner Arbeit.</p>
<p>Matthew Cowan arbeitete mit Gemeinden zusammen, deren jährliche traditionelle Bräuche wie der Strohbär und der Maimann in der Nähe der Stadt Gießen stattfinden. Diese Gemeinschaftsrituale bilden einen Schwerpunkt für die Ästhetik des Materials im Projekt. Stroh, Eier, Blätter, Tabak, Kameras und Tonaufnahmegeräte dienen als künstlerische Motive in der daraus entstandenen Ausstellung in der Kunsthalle Gießen.</p>
<p>Das E-Book enthält umfangreiche Fotografien und Dokumente aus der Recherche und der Ausstellung sowie fünf Performance-Videos, die im Laufe des Projekts entstanden sind.</p>
<p><em>The Scream of the Strawbear</em> wurde vom 7. September bis 17. November 2019 in der Kunsthalle Gießen und im Oberhessischen Museum ausgestellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Scream of the Strawbear Edition Tote Bag</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/strawbear-edition-tote-bag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Wohlgemuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 10:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Limitierte Siebdruck-Edition. <em>The Scream of the Strawbear </em>vereint verschiedene, aber miteinander verbundene Themen europäischer Folklore und ihrer Rolle im heutigen gesellschaftlichen Kontext</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/strawbear-edition-tote-bag/">The Scream of the Strawbear Edition Tote Bag</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Scream of the Strawbear</strong><br />
Limitierte Edition<br />
Tote Bags in zwei Farbvarianten, signiert und nummeriert</p>
<p>Dieses E-Book dokumentiert den Entstehungsprozess und die Materialsammlung des Projekts <em>The Scream of the Strawbear</em>. Der bildende Künstler Matthew Cowan erforscht in seinen Fotografien, Videos, Installationen und Performances europäische Bräuche, Traditionen und ihre soziale Funktion in der heutigen Zeit. Cowans Interesse entstand zunächst durch das Erlernen englischer ritueller Tänze in Neuseeland, worauf er sich über einen längeren Zeitraum mit Folklore und ihrer gegenwärtigen Bedeutung in einem breiteren europäischen Kontext beschäftigte. Eine Reihe von Ritualen, Materialien, Kostümen, Pflanzen und musealen Artefakten bildet den Fokus seiner künstlerischen Forschung.</p>
<p>In <em>The Scream of the Strawbear</em> dokumentiert der in Neuseeland geborene Künstler ausgewählte Traditionen aus Gießen und Umgebung und übersetzt sie in den Kontext zeitgenössischer Kunst. Die Publikation umfasst verschiedene, aber miteinander verbundene Themen der Folklore, die ihren Ursprung in hessischen Traditionen haben, sowie historische Verbindungen, die von Neuseeland über Europa bis zum Vereinigten Königreich reichen. Die Texte veranschaulichen dabei den künstlerischen Forschungsprozess seiner Arbeit.</p>
<p>Matthew Cowan arbeitete mit Gemeinden zusammen, deren jährliche traditionelle Bräuche wie der Strohbär und der Maimann in der Nähe der Stadt Gießen stattfinden. Diese Gemeinschaftsrituale bilden einen Schwerpunkt für die Ästhetik des Materials im Projekt. Stroh, Eier, Blätter, Tabak, Kameras und Tonaufnahmegeräte dienen als künstlerische Motive in der daraus entstandenen Ausstellung in der Kunsthalle Gießen.</p>
<p>Das E-Book enthält umfangreiche Fotografien und Dokumente aus der Recherche und der Ausstellung sowie fünf Performance-Videos, die im Laufe des Projekts entstanden sind.</p>
<p><em>The Scream of the Strawbear</em> wurde vom 7. September bis 17. November 2019 in der Kunsthalle Gießen und im Oberhessischen Museum ausgestellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Scream of the Strawbear</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/the-scream-of-the-strawbear/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 10:42:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Publikation vereint verschiedene, aber miteinander verbundene Themen europäischer Folklore und ihrer Rolle im heutigen gesellschaftlichen Kontext</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses E-Book dokumentiert den Entstehungsprozess und die Materialsammlung des Projekts <em>The Scream of the Strawbear</em>. Der bildende Künstler Matthew Cowan erforscht in seinen Fotografien, Videos, Installationen und Performances europäische Bräuche, Traditionen und ihre soziale Funktion in der heutigen Zeit. Cowans Interesse entstand zunächst durch das Erlernen englischer ritueller Tänze in Neuseeland, worauf er sich über einen längeren Zeitraum mit Folklore und ihrer gegenwärtigen Bedeutung in einem breiteren europäischen Kontext beschäftigte. Eine Reihe von Ritualen, Materialien, Kostümen, Pflanzen und musealen Artefakten bildet den Fokus seiner künstlerischen Forschung.</p>
<p>In <em>The Scream of the Strawbear</em> dokumentiert der in Neuseeland geborene Künstler ausgewählte Traditionen aus Gießen und Umgebung und übersetzt sie in den Kontext zeitgenössischer Kunst. Die Publikation umfasst verschiedene, aber miteinander verbundene Themen der Folklore, die ihren Ursprung in hessischen Traditionen haben, sowie historische Verbindungen, die von Neuseeland über Europa bis zum Vereinigten Königreich reichen. Die Texte veranschaulichen dabei den künstlerischen Forschungsprozess seiner Arbeit.</p>
<p>Matthew Cowan arbeitete mit Gemeinden zusammen, deren jährliche traditionelle Bräuche wie der Strohbär und der Maimann in der Nähe der Stadt Gießen stattfinden. Diese Gemeinschaftsrituale bilden einen Schwerpunkt für die Ästhetik des Materials im Projekt. Stroh, Eier, Blätter, Tabak, Kameras und Tonaufnahmegeräte dienen als künstlerische Motive in der daraus entstandenen Ausstellung in der Kunsthalle Gießen.</p>
<p>Das E-Book enthält umfangreiche Fotografien und Dokumente aus der Recherche und der Ausstellung sowie fünf Performance-Videos, die im Laufe des Projekts entstanden sind.</p>
<p><em>The Scream of the Strawbear</em> wurde vom 7. September bis 17. November 2019 in der <a href="https://kunsthalle-giessen.de/" target="_blank" rel="noopener">Kunsthalle Gießen</a> und im Oberhessischen Museum ausgestellt.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/the-scream-of-the-strawbear/">The Scream of the Strawbear</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>economic words</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/economic-words/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 08:50:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Visuelle Poesie aus Zeitungsausschnitten der Financial Times. Eine Auswahl aus dem Archiv der <em>economic words</em></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/economic-words/">economic words</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es einen verborgenen Sinn hinter den täglichen Nachrichten der Welt der Finanzen und der Ökonomie?</p>
<p>Seit 2012 zeichnet die Künstlerin Anke Becker in regelmäßigen Abständen <em>economic words</em>: Mit einem schwarzen Filzstift werden Wörter und Sätze aus Zeitungsartikeln der Wirtschaftszeitung <em>Financial Times</em> gestrichen, vereinzelte Worte bleiben sichtbar. Zuvor Verborgenes kommt zum Vorschein – jenseits von Kapitalflüssen, Börsennotierungen und internationalen Geldströmen.</p>
<p><em>economic words</em> sind lakonische Notationen subjektiven Charakters, herausgefiltert aus journalistischen Texten, die das allgemeine Wirtschaftsgeschehen analysieren. Im Buch wird aus einer Auswahl in Originalgröße abgebildeten economic words ein neuer, umfangreicher Textkörper aus Worten und Linien geschaffen: Visuell minimalistisch aber inhaltlich auf barocke Weise ausufernd und mäandernd.</p>
<p>Bisher existieren über 2.000 der kleinformatigen Textzeichnungen auf Zeitungsausschnitten. Alle <em>economic words</em> werden seit 2012 in der Reihenfolge ihrer Entstehung auf einem Blog archiviert: <a href="http://www.economicwords.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.economicwords.com</a>.</p>
<p>Mit dieser Publikation liegen gleich zwei neue Fassungen des Projektes vor: als gedrucktes Buch mit 231 Abbildungen und einem Umfang von 480 Seiten und einem E-Book mit Texten von Robin Detje und Beate Tröger, 299 Abbildungen und Audiofiles der gesprochenen Gedichte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/economic-words/">economic words</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations I–V (Buch)</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-i-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:56:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Druckversion aller 5 Teile einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-i-v/">Atlas of Sculptural Situations I–V (Buch)</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-i-v/">Atlas of Sculptural Situations I–V (Buch)</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations (Special Edition)</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-special-edition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 22:36:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=4531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonderausgabe einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-special-edition/">Atlas of Sculptural Situations (Special Edition)</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Exit</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/exit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 22:14:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><em>Exit</em> ist ein visueller Essay der Künstlerin Rebecca Milling über die tragische Schönheit des Abgangs von der Bühne</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Exit</em> ist ein visueller Essay der Künstlerin Rebecca Milling über die tragische Schönheit des Abgangs von der Bühne. Melancholisch, schön und bewegend (buchstäblich!)</p>
<p><em>„Exit ist eine Weiterentwicklung des Themas des Verschwindens, das in Rebecca Millings Werk vorherrscht. Die Fotoserie hält Tiere fest, die den Schauplatz verlassen, und zeichnet sich durch ihre grafische und formale Verwendung von Tonfällen aus&#8230; Die Tiere, in zwei Hälften geschnitten und den Rahmen verlassend, geben einen indirekten, aber pointierten Hinweis auf die massenhafte Gefährdung von Arten in unserer gegenwärtigen Umweltkrise [&#8230;].“</em><br />
Cordelia Underhill</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Birds</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/birds-printed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 17:04:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Philosophische Betrachtungen von Vögeln, von der Künstlerin gezeichnet und in Worte gefasst</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Philosophische Betrachtungen von Vögeln, von der Künstlerin gezeichnet und in Worte gefasst.</p>
<p><em>Birds</em> wurde von Jim Goldbergs <em>Rich and Poor </em>inspiriert, einer Sammlung von Fotografien reicher und armer Amerikaner*innen, die mit einer handschriftlichen Erklärung der Abgebildeten versehen sind, wodurch ein ergreifendes Porträt der USA entstand.</p>
<p>So war es ein logischer Schritt, dass ein Ornithologe (ein fiktiver Ornithologe) Vögel auf ähnliche Weise porträtiert, denn sie haben genauso viel über den menschlichen Zustand zu sagen. Wenn die Leute nur zuhören würden.</p>
<p><em>I have no idea what people think of me,<br />
I don’t think much of them, that’s for sure.<br />
Life is a bitch for everyone and I’m<br />
struggling, just like everyone else.<br />
Compassion is a mistake and the seed<br />
for sloth and weakness.<br />
And nobody ever offered to help me<br />
out in any way, so why should I?</em><br />
Egon, buzzard</p>
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		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations, Part V: Oversocialised – The Operating and the Informing Artist</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-v-oversocialised-the-operating-and-the-informing-artist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 07:14:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fünfter Teil einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-v-oversocialised-the-operating-and-the-informing-artist/">Atlas of Sculptural Situations, Part V: Oversocialised – The Operating and the Informing Artist</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations, Part IV: Everything is Original / Nothing is Original</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-iv-original/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 13:02:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=4166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vierter Teil einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-iv-original/">Atlas of Sculptural Situations, Part IV: Everything is Original / Nothing is Original</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-iv-original/">Atlas of Sculptural Situations, Part IV: Everything is Original / Nothing is Original</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations, Part III: Who is the Owner of Meaning?</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 16:54:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dritter Teil einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-3/">Atlas of Sculptural Situations, Part III: Who is the Owner of Meaning?</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-part-3/">Atlas of Sculptural Situations, Part III: Who is the Owner of Meaning?</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations, Part II: Disko-Diskurs-Objekt</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 23:01:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zweiter Teil einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-2/">Atlas of Sculptural Situations, Part II: Disko-Diskurs-Objekt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations-2/">Atlas of Sculptural Situations, Part II: Disko-Diskurs-Objekt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Atlas of Sculptural Situations, Part I: Dov’è Roma</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 16:02:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=3363</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erster Teil einer Serie spontaner Veröffentlichungen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations/">Atlas of Sculptural Situations, Part I: Dov’è Roma</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Atlas of Sculptural Situations</em> ist eine Serie spontaner Publikationen, die versuchen, verschiedene öffentliche Räume ästhetisch und politisch erfahrbar zu machen. Die Annäherung erfolgt über Zeichnungen und Fotografien, die den Ort dokumentieren, beschreiben, analysieren, formen, versetzen und weiterentwickeln.</p>
<p>Es geht um die Suche nach den skulpturalen Gegeben­heiten im real Vorgefundenen und geschichtlich Unsichtbaren. Es geht um die Frage, wie wir situativ-räumlich und performativ-objekt­haft auf den städtischen Raum reagieren können. Was heißt es, künstlerisch (aber auch stadtplanerisch) im öffentlichen Raum tätig zu sein, wenn man daran interessiert ist, gesellschaftlich wirksam zu sein?</p>
<p>All diese Annäherungen, temporären Weiterentwicklungen und Umsetzungen geschehen mit verschiedenen Partner*innen vor Ort und mit wechselnden Autor*innen.</p>
<p>Beginnend in Rom, wo Erik Göngrich von September 2018 bis Juli 2019 wohnte.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/atlas-of-sculptural-situations/">Atlas of Sculptural Situations, Part I: Dov’è Roma</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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