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	<title>nachbarschaft &#8211; EECLECTIC</title>
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	<title>nachbarschaft &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>X Properties (English Edition)</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/x-properties-english/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 15:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#11 /<em> X Properties</em> negotiates the power of finance capital over the social and cultural production of the city, its relations and subjects</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Immobilienmarkt boomt weiter, Kieze werden „entwickelt“, Menschen aus ihren vertrauten Lebenszusammenhängen verdrängt. Wohn-, Arbeits- und Gewerberäume dienen Immobilienkonzernen, Investmentfonds und anonymen Eigentümer*innen als Anlageobjekte, während die mietenpolitische Bewegung das Recht auf Stadt für alle fordert.</p>
<p>Doch wer sind die tatsächlichen Akteur*innen hinter der Ökonomisierung städtischen Lebens? Was ermöglicht ihr Handeln – und wie lässt es sich politisch und gesellschaftlich kontrollieren und durchkreuzen?</p>
<p><em>X Properties</em> verhandelt die Wirkmacht des Finanzkapitals über die soziale und kulturelle Produktion von Stadt, ihre Beziehungsweisen und Subjekte. Das Heft erscheint im Rahmen des gleichnamigen Recherche- und Veranstaltungsprojekts der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK). Die Textbeiträge von Christian (Syndikat-Kollektiv), Christoph Casper, Jana Gebauer, Kathrin Gerlof, Katrin Lompscher, Louis Moreno, Raquel Rolnik &amp; Isadora Guerreiro &amp; Paula Freire Santoro und Pheli Sommer verbinden Berliner Fallstudien mit globalen Perspektiven auf die De-/Finanzialisierung der Stadt.</p>
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		<title>X Properties</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/x-properties/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 09:39:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#11 /<em> X Properties</em> verhandelt die Wirkmacht des Finanzkapitals über die soziale und kulturelle Produktion von Stadt, ihre Beziehungsweisen und Subjekte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Immobilienmarkt boomt weiter, Kieze werden „entwickelt“, Menschen aus ihren vertrauten Lebenszusammenhängen verdrängt. Wohn-, Arbeits- und Gewerberäume dienen Immobilienkonzernen, Investmentfonds und anonymen Eigentümer*innen als Anlageobjekte, während die mietenpolitische Bewegung das Recht auf Stadt für alle fordert.</p>
<p>Doch wer sind die tatsächlichen Akteur*innen hinter der Ökonomisierung städtischen Lebens? Was ermöglicht ihr Handeln – und wie lässt es sich politisch und gesellschaftlich kontrollieren und durchkreuzen?</p>
<p><em>X Properties</em> verhandelt die Wirkmacht des Finanzkapitals über die soziale und kulturelle Produktion von Stadt, ihre Beziehungsweisen und Subjekte. Das Heft erscheint im Rahmen des gleichnamigen Recherche- und Veranstaltungsprojekts der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK). Die Textbeiträge von Christian (Syndikat-Kollektiv), Christoph Casper, Jana Gebauer, Kathrin Gerlof, Katrin Lompscher, Louis Moreno, Raquel Rolnik &amp; Isadora Guerreiro &amp; Paula Freire Santoro und Pheli Sommer verbinden Berliner Fallstudien mit globalen Perspektiven auf die De-/Finanzialisierung der Stadt.</p>
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		<title>Am Rand von EuropaCity</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/am-rand-von-europacity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 12:36:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#9 / Die Entstehungsgeschichte der „EuropaCity“ in Berlin, die für eine Neoliberalisierung der Stadt steht, wird nachgezeichnet und vielstimmig reflektiert</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nördlich des Berliner Hauptbahnhofs wächst seit 2012 ein neuer Stadtteil mit mehreren Hunderttausend Quadratmetern Bürofläche und 3.000 Wohnungen: die Europacity. Das riesige städtebauliche Projekt auf ehemaligem Bahngelände wird von privaten Immobilienunternehmen in enger Partnerschaft mit dem Berliner Senat realisiert. Die Europacity steht für eine Neoliberalisierung der Stadt, die vorhandene nachbarschaftliche Strukturen zerstört sowie Ausschluss und Verdrängung produziert.</p>
<p>Das Heft erzählt die Entstehungsgeschichte der Europacity, die bis kurz vor ihrer Fertigstellung so gut wie keine öffentliche Auseinandersetzung hervorgerufen hat. Eine Stimmencollage dokumentiert die Sicht auf die Europacity aus der Perspektive der angrenzenden Stadtviertel. Im Textbeitrag der Politologin Teresa Pullano geht es um die Zusammenhänge zwischen einem historisch-kulturellen Europabild und Formen des ökonomischen und politischen Kapitals, so wie sie sich in der Europacity zeigen.</p>
<p>Die Recherchen und Erfahrungsberichte wurden im Rahmen des künstlerischen Projekts <em>Am Rand von EuropaCity</em> (2018/19) erarbeitet, das durch Prozesse des ‚kollektiven Zuhörens‘ Anwohner*innen, Künstler*innen und Theoretiker*innen miteinander ins Gespräch brachte.</p>
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