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	<title>zeitung &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>zeitung &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>economic words</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/economic-words/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 08:50:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Visuelle Poesie aus Zeitungsausschnitten der Financial Times. Eine Auswahl aus dem Archiv der <em>economic words</em></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es einen verborgenen Sinn hinter den täglichen Nachrichten der Welt der Finanzen und der Ökonomie?</p>
<p>Seit 2012 zeichnet die Künstlerin Anke Becker in regelmäßigen Abständen <em>economic words</em>: Mit einem schwarzen Filzstift werden Wörter und Sätze aus Zeitungsartikeln der Wirtschaftszeitung <em>Financial Times</em> gestrichen, vereinzelte Worte bleiben sichtbar. Zuvor Verborgenes kommt zum Vorschein – jenseits von Kapitalflüssen, Börsennotierungen und internationalen Geldströmen.</p>
<p><em>economic words</em> sind lakonische Notationen subjektiven Charakters, herausgefiltert aus journalistischen Texten, die das allgemeine Wirtschaftsgeschehen analysieren. Im Buch wird aus einer Auswahl in Originalgröße abgebildeten economic words ein neuer, umfangreicher Textkörper aus Worten und Linien geschaffen: Visuell minimalistisch aber inhaltlich auf barocke Weise ausufernd und mäandernd.</p>
<p>Bisher existieren über 2.000 der kleinformatigen Textzeichnungen auf Zeitungsausschnitten. Alle <em>economic words</em> werden seit 2012 in der Reihenfolge ihrer Entstehung auf einem Blog archiviert: <a href="http://www.economicwords.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.economicwords.com</a>.</p>
<p>Mit dieser Publikation liegen gleich zwei neue Fassungen des Projektes vor: als gedrucktes Buch mit 231 Abbildungen und einem Umfang von 480 Seiten und einem E-Book mit Texten von Robin Detje und Beate Tröger, 299 Abbildungen und Audiofiles der gesprochenen Gedichte.</p>
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		<title>Never Mind the Nineties</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/never-mind-the-nineties/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 09:31:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Medienarchäologie des Kunststandorts Berlin</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die 1990er Jahre gerade dabei sind, Geschichte zu werden, führt das Buchprojekt eine Archäologie der von ihr verbliebenen Dokumente und Überbleibsel durch: Diese Archäologie der 1990er Jahre beschäftigt sich mit einer Zwischenzeit, die als „jüngstvergangene“ (Walter Benjamin) noch keine verbindliche Geschichte geworden ist.</p>
<p>Zeitung — »Archäologie autonomer Zeitungen in den 90ern: scheinschlag und A.N.Y.P.« — Gespräch mit Ulrike Steglich und Stephan Geene</p>
<p>Archiv — »Es wird gewesen sein: (Über)Leben und Arbeiten im post Futur II-Zeitalter.« — Gespräch mit Bettina Allamoda</p>
<p>Büro — »Wir wollten, dass auf der Ebene der Produktion miteinander gesprochen wird.« — Gespräch mit Waling Boers</p>
<p>Tonträger — »Diese Verweigerungshaltung, die kann ich total nachvollziehen.« — Gespräch mit Mo Loschelder</p>
<p>Video — »Wie besetzte ich ein Haus, und wie berichte ich darüber?« — Gespräch mit Manuel Zimmer</p>
<p>Plakat — »So inszenieren wir die Stadt!« — Gespräch mit Carl Hegemann und Bernd Frank</p>
<p>Die Gesprächsreihe fand im Rahmen des von der Einstein-Stiftung geförderten Forschungsprojekts <em>Autonomie und Funktionalisierung — eine kulturhistorisch-ästhetische Analyse der Kunstbegriffe in der Bildenden Kunst in Berlin seit den 1990er Jahren bis heute</em> an der Universität der Künste Berlin statt.</p>
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