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	<title>Vorschau &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>Vorschau &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>Things That Were Are Things Again</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/things-that-were-are-things-again/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 16:12:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Müssen Kunstmuseen ihre Arbeitsweise radikal transformieren? Perspektiven zum Umgang mit Kunst in Zeiten des Klimawandels am Beispiel der Sammlung der GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Kunstmuseen mit dem Klimawandel zu tun? Müssen sie ihre Arbeitsweise radikal transformieren? Die Publikation „Things That Were Are Things Again“ erscheint begleitend zur gleichnamigen Sammlungsausstellung der GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. Damit unternahm das Museum erstmals den Versuch, eine klimaneutrale Ausstellung zu produzieren. Die Kurator*innen und Gestalter*innen der Ausstellung reflektieren den zweijährigen Arbeitsprozess, in dem sie ressourcenschonende und klimafreundliche Strategien erprobten und sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Klimawandel beschäftigten. 24 künstlerische Positionen, größtenteils aus der Sammlung des Museums sowie mehrere Neuproduktionen, untersuchen technologische, politische, ökonomische und kulturelle Aspekte des Klimawandels. Wie nachhaltig kann Plastik sein? Waren die „Tropen“ schon immer die Zukunft? Lassen sich Prinzipien der Permakultur auf künstlerisches Handeln übertragen?</p>
<p>Mit Arbeiten von Lara Almarcegui, Lars Bergmann, Kent Chan, Céline Condorelli, Katarína Dubovská, Ólafur Elíasson, Till Exit, Ian Hamilton Finlay, Andrea Garcia Vasquez, Elizabeth Gerdeman, Gesellschaft für artübergreifende Freundschaft (Interspecies Society), Christine Hill, Johanna Kandl, Inga Kerber, Imi Knoebel, Hanne Lippard, Muntean/Rosenblum, Olaf Nicolai, Dan Peterman, Maren Roloff, Christoph Schäfer, Sean Snyder, Sarah Sze, Auke de Vries</p>
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		<title>Hyper Cultural Passengers. Sharing Aesthetics Across Co-Contemporary Collectives</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/hyper-cultural-passengers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 13:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><em>Hyper Cultural Passengers</em> untersucht Ortlosigkeit, Digitalität und Vernetzung, ohne Kulturalität als Identität zu verstehen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hyper Cultural Passengers</em> untersucht Ortlosigkeit, Digitalität und Vernetzung, ohne Kulturalität als Identität zu verstehen.</p>
<p>Kulturelle Nähe wird als konstruktiver Dissens von künstlerischen und intellektuellen Artikulationen quer zu nationalen und kulturellen Kategorisierungen beschrieben.</p>
<p>Hyperkulturalität als „Familienähnlichkeit“ (Wittgenstein) bietet scheinbar fremden Kunst- und Kulturpraktiken einen zwanglosen Austausch von künstlerischer Aktion und theoretischer Reflexion. Die Publikation <em>Hyper Cultural Passengers</em> wirft die Frage auf, wie Kunst und Philosophie dazu beitragen können, Räume des Dialogs zu schaffen, die nicht territorial und von nationaler Selbstbehauptung getragen sind.</p>
<p>Das E-Book dokumentiert das 2016 in Hamburg gestartete Projekt, das ein breites Spektrum an Positionen hyperkultureller Kunst und kultureller Praktiken skizziert. Der Mythos des autonomen Subjekts wird mit unterschiedlichen Formaten wie Künstler*innen-Residenzen, Konferenzen, Vortragsreihen, Workshops oder Co-Kochformaten problematisiert. Stattdessen wird die Figur des*der hyperkulturellen Passagier*s*in vorgeschlagen: Diese kommen u. a. aus Japan, China, Südkorea, Indien, Jordanien, Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Island und den USA.</p>
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		<title>The Myth of Social Housing</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/the-myth-of-social-housing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 16:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#2 / Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsfrage ist seit einiger Zeit zurück im gesellschaftlichen Diskurs: die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Den Forderungen nach einem Mehr an Sozialem Wohnungsbau wird aber nur bedingt nachgekommen: Der Neubau wiegt die Zahl der durch den Ablauf der Bindungen verloren gehenden Sozialwohnungen nicht auf. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus überhaupt dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren?</p>
<p>Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Berliner Ausprägung eine Legende ist. Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus und der Schwierigkeit, diesen zu reformieren, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die dritte, überarbeitete Auflage der <em>Legende vom Sozialen Wohnungsbau</em> bietet neben aktualisierten Zahlen und Inhalten im Text von Andrej Holm eine zusätzliche Einführung der Herausgeber*innen Ulrike Hamann und Sandy Kaltenborn, welche die mietenpolitischen Veränderungen der letzten Jahre in Berlin reflektiert.</p>
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