<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vorschau &#8211; EECLECTIC</title>
	<atom:link href="https://eeclectic.de/reihe/vorschau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://eeclectic.de/reihe/vorschau/</link>
	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 May 2024 16:43:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://eeclectic.de/wp-content/uploads/2018/01/cropped-EE-blau-signet-32x32.png</url>
	<title>Vorschau &#8211; EECLECTIC</title>
	<link>https://eeclectic.de/reihe/vorschau/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hyper Cultural Passengers. Sharing Aesthetics Across Co-Contemporary Collectives</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/hyper-cultural-passengers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 13:16:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=16284</guid>

					<description><![CDATA[<p><em>Hyper Cultural Passengers</em> untersucht Ortlosigkeit, Digitalität und Vernetzung, ohne Kulturalität als Identität zu verstehen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/hyper-cultural-passengers/">Hyper Cultural Passengers. Sharing Aesthetics Across Co-Contemporary Collectives</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hyper Cultural Passengers</em> untersucht Ortlosigkeit, Digitalität und Vernetzung, ohne Kulturalität als Identität zu verstehen.</p>
<p>Kulturelle Nähe wird als konstruktiver Dissens von künstlerischen und intellektuellen Artikulationen quer zu nationalen und kulturellen Kategorisierungen beschrieben.</p>
<p>Hyperkulturalität als „Familienähnlichkeit“ (Wittgenstein) bietet scheinbar fremden Kunst- und Kulturpraktiken einen zwanglosen Austausch von künstlerischer Aktion und theoretischer Reflexion. Die Publikation <em>Hyper Cultural Passengers</em> wirft die Frage auf, wie Kunst und Philosophie dazu beitragen können, Räume des Dialogs zu schaffen, die nicht territorial und von nationaler Selbstbehauptung getragen sind.</p>
<p>Das E-Book dokumentiert das 2016 in Hamburg gestartete Projekt, das ein breites Spektrum an Positionen hyperkultureller Kunst und kultureller Praktiken skizziert. Der Mythos des autonomen Subjekts wird mit unterschiedlichen Formaten wie Künstler*innen-Residenzen, Konferenzen, Vortragsreihen, Workshops oder Co-Kochformaten problematisiert. Stattdessen wird die Figur des*der hyperkulturellen Passagier*s*in vorgeschlagen: Diese kommen u. a. aus Japan, China, Südkorea, Indien, Jordanien, Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Island und den USA.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/hyper-cultural-passengers/">Hyper Cultural Passengers. Sharing Aesthetics Across Co-Contemporary Collectives</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Myth of Social Housing</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/the-myth-of-social-housing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 16:45:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=12941</guid>

					<description><![CDATA[<p>#2 / Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/the-myth-of-social-housing/">The Myth of Social Housing</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsfrage ist seit einiger Zeit zurück im gesellschaftlichen Diskurs: die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Den Forderungen nach einem Mehr an Sozialem Wohnungsbau wird aber nur bedingt nachgekommen: Der Neubau wiegt die Zahl der durch den Ablauf der Bindungen verloren gehenden Sozialwohnungen nicht auf. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus überhaupt dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren?</p>
<p>Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Berliner Ausprägung eine Legende ist. Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus und der Schwierigkeit, diesen zu reformieren, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die dritte, überarbeitete Auflage der <em>Legende vom Sozialen Wohnungsbau</em> bietet neben aktualisierten Zahlen und Inhalten im Text von Andrej Holm eine zusätzliche Einführung der Herausgeber*innen Ulrike Hamann und Sandy Kaltenborn, welche die mietenpolitischen Veränderungen der letzten Jahre in Berlin reflektiert.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/the-myth-of-social-housing/">The Myth of Social Housing</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
