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	<title>commons &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>ALLES ALLEN</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/alles-allen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:33:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ALLES ALLEN ist ein Kunst-am-Bau-Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ALLES ALLEN ist ein Kunst-am-Bau-Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert. Im Zuge des Neubaus und Umzugs der Gustav-Heinemann Oberschule in Berlin-Marienfelde (2022-2025) arbeitete das ALLES-ALLEN-Team gemeinsam mit den Schüler*innen an der Frage, was Klimagerechtigkeit bedeutet, welche Rolle der eigene Ressourcenverbrauch im Alltag spielt, was sich wie verwerten oder weiterbenutzen ließe, welche Fotos, Zeichnungen und Geschichten sich recyclen lassen.</p>
<p>In enger Kollaboration der Mitkunstzentrale und dem Haus der Materialisierung – einem Produktionsort für klimaschonende Ressourcennutzung in Berlin – wurden gebrauchte Tischler-, Hartfaser- und Alu-Platten gesammelt und so aufbereitet, dass sie mit Fräsungen, Sieb- und Digitaldrucken weiterbearbeitet werden konnten. Aus diesen Materialien, Bildern und Geschichten entstanden zwei Bilderfriese, die das Foyer der neuen Schule rahmen.</p>
<p>Das Buch erzählt entlang der Bildtafeln und Fotografien nicht nur die kollaborative Entstehung der Friese, sondern stellt auch Fragen nach den Möglichkeiten des Re-Use von Ressourcen und der Verantwortung der Künstler*innen im Rahmen von öffentlichen Projekten. ALLES ALLEN verbindet die Frage nach persönlichem Besitz, die damit verbundenen gesellschaftlichen Verpflichtungen mit der nach Ressourcengerechtigkeit.</p>
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		<title>Gemeingut Stadt</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 14:04:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#4 / Nachdenken über städtisches Gemeinschaffen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/">Gemeingut Stadt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von <em>Common Space: The City as Commons</em>.</p>
<p>Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen.</p>
<p>In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das <em>Gemeingut Stadt</em> ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.</p>
<p>Produziert anlässlich des Projektes <em>Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016</em>, neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 2016/17, <a href="https://archiv.ngbk.de/projekte/ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du/">ngbk.de</a></p>
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		<title>City as Commons</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 13:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#4 / Nachdenken über städtisches Gemeinschaffen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeingut Stadt</p>
<p>„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von <em>Common Space: The City as Commons</em>.</p>
<p>Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen.</p>
<p>In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das <em>Gemeingut Stadt</em> ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.</p>
<p>Produziert anlässlich des Projektes <em>Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016</em>, neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 2016/17, <a href="https://archiv.ngbk.de/projekte/ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du/">ngbk.de</a></p>
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