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	<title>ökologie &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>ökologie &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>Things That Were Are Things Again</title>
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		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:12:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Müssen Kunstmuseen ihre Arbeitsweise radikal transformieren? Perspektiven zum Umgang mit Kunst in Zeiten des Klimawandels am Beispiel der Sammlung der GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Kunstmuseen mit dem <a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/klimawandel/" target="_blank" rel="noopener">Klimawandel</a> zu tun? Müssen sie ihre Arbeitsweise radikal transformieren? Die Publikation „Things That Were Are Things Again“ erscheint begleitend zur gleichnamigen Sammlungsausstellung der <a href="https://gfzk.de/en/" target="_blank" rel="noopener">GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig</a>. Damit unternahm das Museum erstmals den Versuch, eine klimaneutrale Ausstellung zu produzieren. Die Kurator*innen und Gestalter*innen der Ausstellung reflektieren den zweijährigen Arbeitsprozess, in dem sie ressourcenschonende und klimafreundliche Strategien erprobten und sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Klimawandel beschäftigten. 24 künstlerische Positionen, größtenteils aus der Sammlung des Museums sowie mehrere Neuproduktionen, untersuchen technologische, politische, ökonomische und kulturelle Aspekte des Klimawandels. Wie nachhaltig kann Plastik sein? Waren die „Tropen“ schon immer die Zukunft? Lassen sich Prinzipien der Permakultur auf künstlerisches Handeln übertragen?</p>
<p>Mit Arbeiten von Lara Almarcegui, Lars Bergmann, Kent Chan, Céline Condorelli, Katarína Dubovská, Ólafur Elíasson, Till Exit, Ian Hamilton Finlay, Andrea Garcia Vasquez, Elizabeth Gerdeman, Gesellschaft für artübergreifende Freundschaft (Interspecies Society), Christine Hill, Johanna Kandl, Inga Kerber, Imi Knoebel, Hanne Lippard, Muntean/Rosenblum, Olaf Nicolai, Dan Peterman, Maren Roloff, Christoph Schäfer, Sean Snyder, Sarah Sze, Auke de Vries</p>
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		<title>ALLES ALLEN</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/alles-allen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:33:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ALLES ALLEN ist ein Kunst-am-Bau-Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ALLES ALLEN ist ein <a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/kunst-am-bau/" target="_blank" rel="noopener">Kunst-am-Bau</a>-Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert. Im Zuge des Neubaus und Umzugs der <a href="https://gho.berlin/" target="_blank" rel="noopener">Gustav-Heinemann Oberschule</a> in Berlin-Marienfelde (2022-2025) arbeitete das ALLES-ALLEN-Team gemeinsam mit den Schüler*innen an der Frage, was Klimagerechtigkeit bedeutet, welche Rolle der eigene <a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/ressourcenverbrauch/" target="_blank" rel="noopener">Ressourcenverbrauch</a> im Alltag spielt, was sich wie verwerten oder weiterbenutzen ließe, welche Fotos, Zeichnungen und Geschichten sich <a href="https://eeclectic.de/produkt-schlagwort/recycling/" target="_blank" rel="noopener">recyclen</a> lassen.</p>
<p>In enger Kollaboration der <a href="https://www.mitkunstzentrale.de/" target="_blank" rel="noopener">Mitkunstzentrale</a> und dem <a href="https://hausdermaterialisierung.org/" target="_blank" rel="noopener">Haus der Materialisierung</a> – einem Produktionsort für klimaschonende Ressourcennutzung in Berlin – wurden gebrauchte Tischler-, Hartfaser- und Alu-Platten gesammelt und so aufbereitet, dass sie mit Fräsungen, Sieb- und Digitaldrucken weiterbearbeitet werden konnten. Aus diesen Materialien, Bildern und Geschichten entstanden zwei Bilderfriese, die das Foyer der neuen Schule rahmen.</p>
<p>ALLES ALLEN erzählt entlang der Bildtafeln und Fotografien nicht nur die kollaborative Entstehung der Friese, sondern stellt auch Fragen nach den Möglichkeiten des Re-Use von Ressourcen und der Verantwortung der Künstler*innen im Rahmen von öffentlichen Projekten. ALLES ALLEN verbindet die Frage nach persönlichem Besitz, die damit verbundenen gesellschaftlichen Verpflichtungen mit der nach Ressourcengerechtigkeit.</p>
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		<title>Wiedersehen in TUNIX! Ein Handbuch zur Berliner Projektekultur</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/wiedersehen-in-tunix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 22:18:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#7 / Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen. In einer Atmosphäre von Diskussion, Aktion und Party fanden lebhafte Debatten statt, u.a. zu alternativer Energiegewinnung, selbstverwalteten Jugendzentren, Neonazis in der Bundesrepublik, Feminismus und Ökologie, ‚neuer‘ Theorie aus Frankreich, zum Überleben im Stadtteil, zu linken Buchhandlungen und Kneipen.</p>
<p>Das Treffen in Tunix war ein Nährboden für neue Projektformen. Der Begriff des Projekts stand dabei für Vernetzung, Beweglichkeit und Selbstbestimmung. Seither hat sich der Projektbegriff verändert – das Projekt selbst ist als Arbeits- und Organisationsform zum neoliberalen Leitbild geworden. 40 Jahre nach Tunix gilt es, diese Ambivalenz zur Sprache zu bringen und die Projektepraxis auf ihre politischen Anliegen hin zu befragen.</p>
<p>Produziert im Rahmen von der Veranstaltung <em>Wiedersehen in TUNIX! Eine Revision der Berliner Projektekultur</em>, HAU Hebbel am Ufer, 2018</p>
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