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	<title>alternativ &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>alternativ &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>Never Mind the Nineties</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/never-mind-the-nineties/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 09:31:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Medienarchäologie des Kunststandorts Berlin</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die 1990er Jahre gerade dabei sind, Geschichte zu werden, führt das Buchprojekt eine Archäologie der von ihr verbliebenen Dokumente und Überbleibsel durch: Diese Archäologie der 1990er Jahre beschäftigt sich mit einer Zwischenzeit, die als „jüngstvergangene“ (Walter Benjamin) noch keine verbindliche Geschichte geworden ist.</p>
<p>Zeitung — »Archäologie autonomer Zeitungen in den 90ern: scheinschlag und A.N.Y.P.« — Gespräch mit Ulrike Steglich und Stephan Geene</p>
<p>Archiv — »Es wird gewesen sein: (Über)Leben und Arbeiten im post Futur II-Zeitalter.« — Gespräch mit Bettina Allamoda</p>
<p>Büro — »Wir wollten, dass auf der Ebene der Produktion miteinander gesprochen wird.« — Gespräch mit Waling Boers</p>
<p>Tonträger — »Diese Verweigerungshaltung, die kann ich total nachvollziehen.« — Gespräch mit Mo Loschelder</p>
<p>Video — »Wie besetzte ich ein Haus, und wie berichte ich darüber?« — Gespräch mit Manuel Zimmer</p>
<p>Plakat — »So inszenieren wir die Stadt!« — Gespräch mit Carl Hegemann und Bernd Frank</p>
<p>Die Gesprächsreihe fand im Rahmen des von der Einstein-Stiftung geförderten Forschungsprojekts <em>Autonomie und Funktionalisierung — eine kulturhistorisch-ästhetische Analyse der Kunstbegriffe in der Bildenden Kunst in Berlin seit den 1990er Jahren bis heute</em> an der Universität der Künste Berlin statt.</p>
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		<title>Wiedersehen in TUNIX! Ein Handbuch zur Berliner Projektekultur</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/wiedersehen-in-tunix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 22:18:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#7 / Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen. In einer Atmosphäre von Diskussion, Aktion und Party fanden lebhafte Debatten statt, u.a. zu alternativer Energiegewinnung, selbstverwalteten Jugendzentren, Neonazis in der Bundesrepublik, Feminismus und Ökologie, ‚neuer‘ Theorie aus Frankreich, zum Überleben im Stadtteil, zu linken Buchhandlungen und Kneipen.</p>
<p>Das Treffen in Tunix war ein Nährboden für neue Projektformen. Der Begriff des Projekts stand dabei für Vernetzung, Beweglichkeit und Selbstbestimmung. Seither hat sich der Projektbegriff verändert – das Projekt selbst ist als Arbeits- und Organisationsform zum neoliberalen Leitbild geworden. 40 Jahre nach Tunix gilt es, diese Ambivalenz zur Sprache zu bringen und die Projektepraxis auf ihre politischen Anliegen hin zu befragen.</p>
<p>Produziert im Rahmen von der Veranstaltung <em>Wiedersehen in TUNIX! Eine Revision der Berliner Projektekultur</em>, HAU Hebbel am Ufer, 2018</p>
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