Gespräch und Gemeinsames Essen: Kunst bauen und löffeln 03: Spatial Commons / Commoning Art / „ALLES ALLEN”

17. September 2026 | 18:00 – 20:30

Gemeinsames Essen und Gespräch mit den Autor:innen der Publikation ALLES ALLEN und Vera Hofmann und Dagmar Pelger über Fragen zu Räumen der Nachbarschaft, Commoning und Kunst und Commons.

SATELLIT, Berlin

ALLES ALLEN ist ein Kunst-am-Bau-Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert. Im Zuge des Neubaus und Umzugs der Gustav-Heinemann Oberschule in Berlin-Marienfelde (2022-2025) arbeitete das ALLES-ALLEN-Team gemeinsam mit den Schüler*innen an der Frage, was Klimagerechtigkeit bedeutet, welche Rolle der eigene Ressourcenverbrauch im Alltag spielt, was sich wie verwerten oder weiterbenutzen ließe, welche Fotos, Zeichnungen und Geschichten sich recyclen lassen.


E-Book mock-up on an device: ALLES ALLEN, von Erik Göngrich, Martina della Valle, Aurelia Markwalder. E-Book. EECLECTIC / adocs.

ALLES ALLEN
Erik Göngrich

ALLES ALLEN ist ein Kunst-am-Bau-Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert


Vera Hoffmans Kapitel, Commoning Art Jenseits von Werk und Wert, wirft einen Blick auf die Bedeutung von Commons bzw. Gemeinschaften in der Kunst und im Kontext der Publikation.

„Im Commons-Kontext steht die Formel „Alles allen“ (lat. Omnia sunt commu-nia – Alles für alle) für eine tiefgreifende gesellschaftliche Vision, die moderne Vorstellungen von Eigentum und Hierarchie infrage stellt. Sie impliziert jedoch nicht, dass „alle“ über „alles“ jederzeit verfügen können, sondern fordert dazu auf, gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam – in Beziehung zueinander, inklusiv, kontext- und ortsbezogen, für-sorglich – zu gestalten”

SATELLIT
Weinstr.11, 10249 Berlin

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