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	<title>politik &#8211; EECLECTIC</title>
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	<description>Digital Publishing for Visual Culture</description>
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	<title>politik &#8211; EECLECTIC</title>
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		<title>Territoires – Filmtranskripte</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/territoires-filmtranskripte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Wohlgemuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 17:38:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine monografische Publikation mit multilingualen Text-Film-Transkripten über das Erbe des deutschen kolonialen Projektes in Kamerun und Deutschland sowie zu Grenzpassagen, Asyl und Ausgrenzung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine monografische Publikation mit multilingualen Text-Film-Transkripten über das Erbe des deutschen kolonialen Projektes in Kamerun und Deutschland sowie zu Grenzpassagen, Asyl und Ausgrenzung. Zwischen Installation, Videokunst und ciné poèmes sind die in dieser Publikation versammelten Versuche am Bewegtbild unter dem Eindruck antirassistischer Bewegungen und Debatten um Desidentifikation, Repräsentations- oder Institutionskritik entstanden.</p>
<p>Einen zentralen Teil der Publikation bilden die zwischen den Sprachen Französisch und Deutsch im Rahmen des Forschungsprojekts <em>Choix d’un</em> passé entstandenen Filme mit Moïse Merlin Mabouna, erweitert durch Text- und Bildstrecken aus den Videoarbeiten <em>S. &#8211; Je suis, je lis à haute voix</em> und <em>Erase them! – The image as it is falling apart into looks</em>. Das E-Book präsentiert zusätzlich eine abspielbare Filmdatei sowie Elemente der mit Angela Melitopoulos und Vassilis S. Tsianos aufgeführten Filmperformance <em>Der erste Blick #1</em>.</p>
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		<item>
		<title>Black Studium. A Tribute to Fasia Jansen, Hilarius Gilges &#038; Joseph Ekwe Bilé</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/black-studium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 15:24:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><em>Black Studium</em> legt Spuren der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland frei, die Teil der Arbeiter:innenbewegung gewesen sind und erinnert an vergangene und gegenwärtige antirassistische Kämpfe</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>„Es ist auch wichtig für uns, dass Geschichte auch von denen geschrieben wird, die sie erlebt haben, von denen, um die es geht. “ – Jasmin Eding</strong></em></p>
<p>Die Publikation <em>Black Studium</em> dokumentiert die Installation <em>Black Lives Audio Triptych</em> von Ina Wudtke. Sie legt Spuren der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland frei und erinnert multidirektional an vergangene und gegenwärtige antirassistische Kämpfe. Die Arbeit aktiviert Archivmaterial, insbesondere Songs, Texte und Fotos zu Fasia Jansen (1929 – 1997), Hilarius Gilges (1909 – 1933) und Joseph Ekwe Bilé (1892 – 1959) – alle drei waren im Kontext der Arbeiter:innenbewegung aktiv.</p>
<p>Die Audioarbeit besteht aus drei inszenierten Audioselbstportraits. Die Inszenierung geht<span class="Apple-converted-space"> </span>auf Techniken der Agitpropspielgruppen der Weimarer Republik zurück. Lokale Dialekte wurden häufig verwendet um Arbeiter:innen zu erreichen, dabei sollten die Agierenden nicht mit den Rollen verschmelzen wie im bürgerlichen Theater. Wichtig für die Wahl der Sprecher:innen waren ihr aktuelles gesellschaftliches Engagement, das als Fortführung der politischen Arbeit der Protagonist:innen angesehen werden könnte: So gehört Jasmin Eding (Sprecherin von Fasia) zu ADEFRA (Schwarze Frauen in Deutschland), die sich ab den 1980er Jahren für die Rechte und die Sichtbarkeit von Schwarzen Menschen in Deutschland organisiert haben. Der Krump-Tänzer Kofie Boachie (Sprecher von Hilarius Gilges) war maßgeblich an der Organisation der Black Lives Matter Demos in Düsseldorf beteiligt. Jeanne-Ange Wagne (Sprecherin von Joseph Ekwe Bilé) setzt sich mit den kolonialen Verstrickungen von Kulturinstitutionen auseinander.</p>
<p><em><strong>„Wir haben ja erst Mitte der 1980er Jahre damit angefangen, uns mit unserer Schwarzen Geschichte auseinanderzusetzen, und mittlerweile sind siebenunddreißig Jahre vergangen, und da ist doch eine ganz Menge passiert, wir haben ganz viel erlebt, erreicht, erkämpft.“ – Jasmin Eding</strong></em></p>
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		<title>I Speak Radio</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/i-speak-radio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 08:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Publikation mit Radiotexten von Anna Bromley. Gemeinsam mit eingeladenen Künstler*innen, Aktivist*innen und Forscher*innen wird auf Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag reflektiert</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2010 lädt Anna Bromley Künstler*innen, Aktivist*innen und Kulturforscher*innen in das Radiostudio ein, um gemeinsam über Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag nachzudenken. Was als Recherche-Format in einem Künstler*innen-Radio begann, wurde über die Jahre zu eigenständigen Ausstellungsbeiträgen, die das Radio und seine sicht- und unsichtbaren Übertragungskörper in den Blick bzw. in die Ohrmuschel nehmen.</p>
<p>Die Publikation spiegelt Bromleys kollaborative Radiopraxis durch den erstmaligen Abdruck einer Auswahl ihrer radiophonen Essays. Darüber hinaus gibt die Publikation einen Einblick in die damit verbundenen Ausstellungsformate, die ebenso die Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl an Künstler*innen, Aktivist*innen, Radiomacher*innen und Theoretiker*innen einschließt. Als Insert enthält das Buch einen Bild- und Textindex zu Bromleys weiteren künstlerischen Arbeiten.</p>
<p><em>I Speak Radio</em> eröffnet mit Bromleys gleichnamigem multimedialen Essay zur feministischen Aneignung der jungen Radiotechnik in den 1920er Jahren. Den Hauptteil des Buches bildet die Arbeit <em>A Voice Exists in Voicing, </em>eine Serie von Radioessays und sonischen Portraits mit der Bromley im Sommer 2022 das Manifesta-Radio in Prishtina eröffnet hat. Als visuelles Element entstand hierzu begleitend eine Zeichnungsserie von Michael Fesca, welche ebenfalls in der Publikation zu finden ist. Eine kontextualisierende Einführung in <em>A Voice Exists in Voicing</em> bieten die Texte von Catherine Nichols und Hedwig Fijen. Mit der Medienaktivistin Diana McCarty führt Bromley schließlich ein Gespräch über die Politiken von ansteckenden Radiostimmen und um kritische Perspektiven auf das Medium Radio in Kunstausstellungen.</p>
<p>Ergänzend zur Print-Version können im E-Book Audioausschnitte aus <em>I Speak Radio </em>und <em>A Voice Exists in Voicing </em>gehört werden. Das E-Book enthält zudem zwei weitere Texte: ein Gespräch zwischen Bromley, Brandon LaBelle und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und eine komprimierte Textform von Red Forests „Radiogram #3: The Enchanted Technologies of Transmission“, in der neben Anna Bromley auch Diana McCarty, Tetsuo Kogawa, Alla Mitrofanova und JD Zazie als wichtige Weggefährt*innen und Inspiration zu Wort kommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Myth of Social Housing</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/the-myth-of-social-housing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 16:45:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#2 / Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsfrage ist seit einiger Zeit zurück im gesellschaftlichen Diskurs: die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Den Forderungen nach einem Mehr an Sozialem Wohnungsbau wird aber nur bedingt nachgekommen: Der Neubau wiegt die Zahl der durch den Ablauf der Bindungen verloren gehenden Sozialwohnungen nicht auf. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus überhaupt dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren?</p>
<p>Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Berliner Ausprägung eine Legende ist. Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus und der Schwierigkeit, diesen zu reformieren, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die dritte, überarbeitete Auflage der <em>Legende vom Sozialen Wohnungsbau</em> bietet neben aktualisierten Zahlen und Inhalten im Text von Andrej Holm eine zusätzliche Einführung der Herausgeber*innen Ulrike Hamann und Sandy Kaltenborn, welche die mietenpolitischen Veränderungen der letzten Jahre in Berlin reflektiert.</p>
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		<item>
		<title>Die Legende vom Sozialen Wohnungsbau</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/die-legende-vom-sozialen-wohnungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 14:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#2 / Die Wohnungsfrage ist zurück im gesellschaftlichen Diskurs</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsfrage ist seit einiger Zeit zurück im gesellschaftlichen Diskurs: die Frage nach einer Wohnraumversorgung für diejenigen, die durch einen boomenden Immobilienmarkt nichts gewinnen. Dazu gehören auch die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Den Forderungen nach einem Mehr an Sozialem Wohnungsbau wird aber nur bedingt nachgekommen: Der Neubau wiegt die Zahl der durch den Ablauf der Bindungen verloren gehenden Sozialwohnungen nicht auf. Doch taugt das Fördersystem des Sozialen Wohnungsbaus überhaupt dazu, langfristig niedrige Mieten zu garantieren?</p>
<p>Dieses Heft räumt mit Missverständnissen auf und erklärt, warum der Soziale Wohnungsbau in seiner bundesdeutschen und Berliner Ausprägung eine Legende ist. Statt einer nachhaltigen Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte ging es bisher vor allem um Wirtschaftsförderung und private Eigentumsbildung. Grund genug, sich mit dem Prinzip des Sozialen Wohnungsbaus und der Schwierigkeit, diesen zu reformieren, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die zweite, überarbeitete Auflage der Legende vom Sozialen Wohnungsbau bietet neben aktualisierten Zahlen und Inhalten im Text von Andrej Holm eine zusätzliche Einführung der Herausgeber*innen Ulrike Hamann und Sandy Kaltenborn, welche die mietenpolitischen Veränderungen der letzten Jahre in Berlin reflektiert.</p>
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		<item>
		<title>Man schenkt keinen Hund – (No)Bildbeschreibungen und Interviews</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/man-schenkt-keinen-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 15:32:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Scriptings#47: Nicht-einvernehmliche Texte und Interviews von und mit Kursteilnehmer*innen, Dozent*innen,Aktivist*innen, Künstler*innen zu den „Integrationskursen“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkt der Texte, Interviews und künstlerischen Beiträge von Scriptings#47 <em>Man schenkt keinen Hund</em> sind die konkreten vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge autorisierten Deutschlehrwerke für die sogenannten „Integrationskurse“ für Zuwander*innen. In der Menge der auf dem Markt erhältlichen Lehrwerke wird Migration, werden ihre Akteur*innen in erster Linie aus der Perspektive eines nationalen Blickregimes gezeigt und erzählt, wobei sich die als repräsentativ vorgeführte „deutsche“ Mehrheitsgesellschaft scheinbar unberührt von Migrationsbewegungen als Normalität ins Zentrum rückt.</p>
<p>Es geht uns darum, über eine Vielfalt an Perspektiven der Beitragenden – Künstler*innen, Theoretiker*innen, Aktivist*innen sowie Kursteilnehmer*innen und Dozent*innen –, das in den Lehrwerken, ihren Bildern und Texten, eingeschriebene Verständnis einer Kultur als Ausdruck homogen gedachter nationaler Identität zu problematisieren. Das heißt aus analysierenden Detailanschauungen und künstlerisch-literarischen Bearbeitungen eine Kritik des Konzepts sowie des staatlichen Instruments „Integration“ zu formulieren – besonders vor dem Hintergrund aktuell und zyklisch immer wieder geführter Debatten um „Wertegemeinschaft“ und „Leitkultur“.</p>
<p>Die E-Book Ausgabe <em>Man schenkt keinen Hund – (No)Bildbeschreibungen und Interviews</em> versteht sich als Auskoppelung aus der Printversion und versammelt neben einem Gespräch zur konkreten Lehrtätigkeit in „Integrationskursen“ sowie einem kolonialpädagogischen Close-Reading eines ausgewählten Lehrwerkskapitels die von uns sogenannten „(No)Bildbeschreibungen“ – ein kolumnenartiges literarisch-essayistisches Kurzformat.</p>
<p>Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und vom Bezirkskulturfonds Mitte</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zur Verfassung. Recherchen, Dokumente 1989–2017</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/zur-verfassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 15:57:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#5 / Vom Zentralen Runden Tisch der DDR zum Tempelhofer Feld</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/zur-verfassung/">Zur Verfassung. Recherchen, Dokumente 1989–2017</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1990 galt in Ost-Berlin für ein halbes Jahr eine Verfassung, die weitreichende politische Bürgerrechte enthielt. Diese waren aus den Erfahrungen der Revolution 1989 von den Bürgerbewegungen und der Opposition am Zentralen Runden Tisch der DDR formuliert worden.</p>
<p>Die Verankerung der erweiterten politischen Rechte in der gemeinsamen Landesverfassung scheiterte jedoch im ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhaus – einzig die Volksgesetzgebung wurde übernommen.</p>
<p>Damit ist es in Berlin möglich, Gesetze durch Volksentscheid und ohne das Parlament direkt zu beschließen. Das gelang bisher mit den Volksentscheiden zur Offenlegung der Wasserverträge und zum Erhalt des Tempelhofer Feldes. Für letzteren stimmte im Mai 2014 eine Mehrheit in allen Bezirken. Dennoch versuchten die Regierungsparteien, das Tempelhofer Feld-Gesetz wieder zu kippen. In Reaktion darauf wurde 2016 das Volksbegehren „Volksentscheid Retten“ eingeleitet, um die Volksgesetzgebung in der Verfassung zu stärken.</p>
<p>Beide Vorgänge, 1989/90 und 2016, hatten zum Ziel, dass alle Berliner*innen an der Ausgestaltung der Verfassung teilhaben können. Sie bilden die Klammer für dieses Heft.</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/zur-verfassung/">Zur Verfassung. Recherchen, Dokumente 1989–2017</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeingut Stadt</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 14:04:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#4 / Nachdenken über städtisches Gemeinschaffen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/">Gemeingut Stadt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von <em>Common Space: The City as Commons</em>.</p>
<p>Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen.</p>
<p>In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das <em>Gemeingut Stadt</em> ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.</p>
<p>Produziert anlässlich des Projektes <em>Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016</em>, neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 2016/17, <a href="https://archiv.ngbk.de/projekte/ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du/">ngbk.de</a></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/gemeingut-stadt/">Gemeingut Stadt</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>City as Commons</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 13:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#4 / Nachdenken über städtisches Gemeinschaffen</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/">City as Commons</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeingut Stadt</p>
<p>„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von <em>Common Space: The City as Commons</em>.</p>
<p>Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen.</p>
<p>In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das <em>Gemeingut Stadt</em> ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.</p>
<p>Produziert anlässlich des Projektes <em>Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016</em>, neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 2016/17, <a href="https://archiv.ngbk.de/projekte/ene-mene-muh-und-welche-stadt-willst-du/">ngbk.de</a></p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/city-as-commons/">City as Commons</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marx-Engels-Forum – JA!</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/marx-engels-forum-ja/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 10:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>#3 / Zur Geschichte des Marx-Engels-Forums</p>
<p>The post <a href="https://eeclectic.de/produkt/marx-engels-forum-ja/">Marx-Engels-Forum – JA!</a> appeared first on <a href="https://eeclectic.de">EECLECTIC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April 2016 trafen sich rund 40 Personen anlässlich des 30-jährigen Gedenkens an die Errichtung des Marx-Engels-Forums in Berlin-Mitte. Die meisten von ihnen waren auch schon 1986 bei dessen Einweihung anwesend – gelebte Geschichte an einem Ort, dem immer wieder seine Bedeutung abgesprochen wird.</p>
<p>In den 1950er/60er Jahren wurde die Fläche für ein Hochhaus der DDR-Regierung freigehalten, das nie gebaut wurde. Die Planung des Marx-Engels-Forums in seiner parkähnlichen Form begann 1973. Nach 1989 wurde der Ort zunächst ohne Veränderungen hingenommen, vielleicht gar vergessen.</p>
<p>Heute stehen sich zwei Lager gegenüber: Auf der einen Seite die ‚Historischen’ mit ihrem Bestreben einer parzellengenauen Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtgrundrisses. So als wären sie vom Schlossbaufieber angesteckt, das sich am gegenüberliegenden Spreeufer ausbreitet. Auf der anderen Seite die ‚Modernen’, welche die architektonischen und städtebaulichen Zeugnisse der DDR-Moderne bewahren und weiterentwickeln wollen.</p>
<p>Das Marx-Engels-Forum ist ein Erinnerungsort par excellence zwischen Fernsehturm und zukünftigem Humboldt-Forum. Seit 2010 durch die Baumaßnahmen für die U-Bahnlinie 5 kaum zugänglich, soll dieser ab 2019 als städtischer Grünraum aufgewertet werden.</p>
<p>Die Geschichte des Ortes und seine wiederholten Neuverhandlungen, auch im Rahmen des Beteiligungsverfahrens von 2015, werden in diesem Heft zeichnerisch zur Diskussion gestellt: Wie lässt sich ein offenes Gelände – JA, genau darum geht es – an dieser zentralen Stelle erhalten und mit dem Ziel einer ständig wechselnden Nutzung gestalten?</p>
<p>Um die Freiheit in der Aneignung des Forums zu ermöglichen, müsste sie in der Gestaltung des öffentlichen Raumes eingeschrieben sein. Was liegt da näher, als den Stadtraum ausgehend von der Kunst über die physische Präsenz verschiedener skulpturaler Setzungen zu entwickeln. Schließlich waren die Skulpturen zuerst da – nicht nur Marx und Engels!</p>
<p>Leseprobe (pdf):</p>
<div class="issuuembed" style="width: 100%; height: 500px;" data-configid="32943537/59481803"></div>
<p><script type="text/javascript" src="//e.issuu.com/embed.js" async="true"></script></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Mauerpark-Affäre</title>
		<link>https://eeclectic.de/produkt/die-mauerpark-affaere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[janine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 12:04:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://eeclectic.de/?post_type=product&#038;p=18</guid>

					<description><![CDATA[<p>#1 / Der Mauerpark und die Demokratie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer beginnen Bürger*innen eigenmächtig mit der Begrünung eines Teils des ehemaligen Grenzstreifens zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg im Osten und Wedding im Westen.</p>
<p>Damit schaffen sie die Grundlage für einen Park, um dessen Fertigstellung die folgenden 25 Jahre gerungen wird – eine Zeit, in der sich bürgerschaftliches Engagement in Partizipationsverfahren erschöpft und gesellschaftliche wie räumliche Polarisierungen zunehmen.</p>
<p>Was die detaillierte Rekonstruktion der Geschichte des Mauerparks veranschaulicht, findet über den lokalen Kontext hinaus seine Entsprechung an vielen Orten Berlins wie auch in anderen Städten: Es geht um die Grenzen der repräsentativen Demokratie.</p>
<p>Leseprobe (pdf):</p>
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