D’EST
D’EST ist eine nomadische Plattform und ein Online-Archiv für Videokunst, Experimental- und Dokumentarfilm, das künstlerische Formen des Erinnerns an der Schnittstelle zwischen postsozialistischen, queere-feministischen und dekolonialen Narrativen und Vorstellungswelten kartografiert. Es wird seit 2016 von district*school without center in Zusammenarbeit mit internationalen Kurator:innen, Künstler:innen, Kulturschaffenden, Forscher:innen und Aktivist:innen betrieben. Der D’EST Zyklus #1, Former „East“, Former „West“ (2016–2022) untersuchte den Postsozialismus aus feministischen und transterritorialen Perspektiven und eröffnete transnationale Denkansätze über die ehemaligen Ost-West-Grenzen hinweg. Der D’EST Zyklus #2 Postsocialism as a Method: Anti-Geographies of Collective Desires (seit 2023) untersucht das Erbe globaler und postmigrantischer Sozialismen, inspiriert von der Forderung nach pluralistischen sozialistischen Vergangenheiten. https://d-est.com/
