POSTOST
POSTOST versammelt Signale des OSTens. Sendungen aus kontaminierten Landschaften voller Wunden und Wunder, unerhörter Existenzen, voller Ahnungen und Brüche, Übergänge, Überhänge, Unrast. POSTOST ist eine mäandernde Reihe von Ephemera, Gesprächen, Gesten, Zusammenkünften, Bildern, Texten und Resonanzen, die sich in Publikationen materialisieren.
POSTOST verkörpert klebrige Zeitlichkeiten und (Anti-)Geographien ungelenker Verbindungen und Unschärfen. Hier werden pOst/sozialistische Erfahrungen in transterritorialen, diasporischen Bewegungszusammenhängen mitteilbar. POSTOST meint auch pOstdeutsch und pOstWest, verflüssigt Binaritäten, nicht nur die des Kalten Krieges.
POSTOST verbindet künstlerische Forschung, solidarische, transdisziplinäre und performative Erinnerungsarbeit, Oral History und Autotheorie zu digital und gedruckt erscheinenden Publikationen. Initiiert von district * schule ohne zentrum, D’EST und Archive of Gestures in Zusammenarbeit mit EECLECTIC.

